PAULINCHEN BRENNT – Wie Salz!

artwork: Dominik Jureschko / catnäp

PAULINCHEN BRENNT und zwar nicht nur CDs sondern seit heute auch Wie Salz!  Die neue 7inch-Single beinhaltet zwei experimentelle neue Tracks zwischen Noise, Screamo, Post– und Math-Core. Veröffentlicht wurde über 30 Kilo Fieber Kilo Records und Different Records (Slovakai). Bereits 2016 im Labor/Leipzig zu großen Teilen live eingespielt sind beide Stücke nun auch ready für die Öffentlichkeit. Holst du dir natürlich!

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Neues Musikvideo von I Drew Blank!

I Drew Blank sind eine frische Band aus Berlin, deren Mitglieder ansonsten noch bei Jaguwar, White Hand Gibbon & Party Fears aktiv sind. Nun gibt es mit >>Hometown Dolphins<< erstmals was zu hören und sehen. Geschmeidiger Post-Punk, der sich in bei der optischen Umsetzung selbstverständlich nicht lumpen lässt… gefällt:

Hometown Dolphins by I Drew Blank

It's here! Our very first single: Hometown Dolphins give it a listen? ❤ Oyemi, Dom, Eilis Recorded by Robert KellyMixed by Lemmy FischerVideo by Dominik Jureschko

Gepostet von I Drew Blank am Montag, 26. November 2018

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Shimmer!

Neues von Somewhere Underwater!

Famoser Indie/Shoegaze kommt von Somewhere Underwater aus Nürnberg, deren neue Single It Will Stay ihrem Namen dank Ohrwurm-Charakter alle Ehre macht:

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Mit Recovering gibt es zudem auch schon seit geraumer Zeit nen zweiten gelungenen Track, der mit 80s-Kante und Fantasy-Rehearsal-Video um die Ecke kommt:

Album kommt dann am 18.01.2019!

Neues Musikvideo von INEZ!

Die in Basel ansässige Musikerin INEZ hat eine neue Singel nebst ansprechendem Video veröffentlicht, welches die Wüste Arizonas als Kulisse nutzt. Rising Sun ist mystische Mandala-meets-Mantra-Mukke, die den Folk der Faun Fables mit dem Charme eines Nick Cave geschickt zur Southern Romantic verknebelt. Wer esotherisches Hippie-Gehabe nicht abkann sucht besser das Weite… mir persönlich taugt das an dieser Stelle aber sehr! Weiterlesen

Knarre und Maffai gehen auf Tour!

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Review: The Rolling Stones – Their Satanic Majesties Request (1967)

artwork: Michael Cooper

Mick Jagger und das Okkutle sind uns schon bei Kenneth Anger und auch  kürzlich erst im Zusammenhang mit The Master And Margarita begegnet. Die 67er Platte Their Satanic Majesties Request scheint sich da irgendwie einzureihen. Ist der Titel selbst zwar nur als Pun auf eine Formulierung in britischen Pässen zu verstehen, versprüht die Scheibe dennoch einen Hauch von schwarzer Magie. Mag man sich über diese Aussage streiten können, bleibt das Album dennoch unbestreitbar die kurioseste VÖ im Katalog der Rolling Stones.

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Der Over The Garden Wall ist cool (XXXisql099)

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Dass dieser Blog ein kleines Faible für Halloween pflegt ist wahrlich kein Geheimnis und wurde z.B. auch im vergangenen Jahr mit Der Daniel Ist Cruel exzessiv zur Schau gestellt. Da es für ein ähnlich aufwendig angelegtes Projekt in diesem Jahr mal wieder an Zeit mangelt ist es umso schöner, dass es die zehnteilige Mini-Serie Over The Garden Wall gibt, die das locker wieder wett macht. Erst kürzlich entdeckt und gierig einverleibt,  bin ich der festen Überzeugen einen neuen Halloween-All-Time-Fav für mich entdeckt zu haben. Weiterlesen

Der Korallenshapes ist cool (XXXisql098)

Im August habe ich gelernt, dass Korallen nicht etwa Pflanzen sondern Tiere sind. Dabei handelt es sich bei den Exemplaren, die ich nun im Folgenden vorstellen möchte, um Korallen-Skelette bzw. genauer genommen um Teile davon. Die insgesamt sechs Exponate hab ich auf Fitzroy Island in einer Zeitspanne von ca. fünf Minuten anhäufen können, nach der Photodokumentation aber selbstverständlich dort zurückgelassen. Unter Hinzunahme des spitzzulaufenden Muschelaufsatzes erhielten die eigenwilligen Formgebungen den letzten Schliff. Wie schön und anregend die Natur doch ist!

Funfact: Ich bin Anfang 30!

Review: The Master And Margarita (Roman)

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Da wurde doch tatsächlich noch nie ein Buch hier besprochen. Dabei liegt das nicht etwa daran, dass man sich nicht dann und wann die ein oder andere Lektüre zu Gemüte führen würde. Zugegeben, seit dem Zeitalter der Internetsucht wird das Vergnügen zunehmend weniger, aber es geschieht schon noch hin und wieder. Bewusst abgekapselt von digitalen Medien, bietet beispielsweise eine Reise die perfekte Gelegenheit um sich literaturtechnisch mal wieder etwas upzudaten. So konnte ich mich beispielsweise erst kürzlich vergewissern, dass Silence Of The Lambs,  A Clockwork Orange oder Twenty Thousand Leagues Under The Sea zu Recht das Prädikat ‚Klassiker‘ tragen während es sich hingegen bei einem  Axolotl Roadkill um ganz groben Unfug handelt.  Weiterlesen