Review: Roamer – What The Hell (2018)

What The Hell!? Während man bei Songtiteln wie Open My Pants, Sick Enough, Bye Bye Baby, Touchscreen, Rebel oder der grauselig kastigen Typografie, die die vorliegende Platte ziert und damit im krassen Kontrast zu den arty-anspruchsvollen Photo.-montagen steht, schon fast schreiend davonlaufen möchte, überrascht einen der musikalische Inhalt dann doch ungemein. Roamer schleifen den Hörer nämlich gnadenlos an den Haaren einmal quer durch die alternative Musiklandschaft. Weiterlesen

CANNAHANN – Staub Und Wasser!

artwork: Hummelgrafik

Vergangenen Freitag wurde mit STAUB UND WASSER das zweite CANNAHANN-Album als 12inch Gatefold-LP (200 classic black & 100 limited clear), Digisleeve CD und als Download über Barhill Records und Cargo Records veröffentlicht. Den ganzen Kladderadatsch kann man z.B. hier, dort oder da käuflich erwerben oder sich die zehn Songs über iTunes, Apple Music, Deezer, Google Play, Amazon Music etc. reinfahren. Selbstverständlich findet man alle Stücke auch auf Spotify. Holst du dir!(?)!

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Review: Cold Kids – Sektempfang Bei Scheele (2018)

artwork: Florian Hemmerlein

Nicht mal ein halbes Jahr ist vergangen seit dem letzten Release und schon stehen die Cold Kids mit der nächsten Veröffentlichung in den Startlöchern. Vorbildlich! Für die erste full-length (neun tracks, schon oder?) Sektempfang Bei Scheele hat man dabei sogar einen Deal mit der altehrwürdigen deutschen Indielabelgröße Twisted Chords an Land gezogen! Verdienterweise muss man dazusagen, denn die Platte kann was!

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Neuer CANNAHANN Song!

Seit heute gibt es den neuen CANNAHANN-Track Echolocation auf Youtube zu hören:

Der Song ist sowohl Teil der kommenden Platte STAUB UND WASSER (VÖ: 13.04.2018) als auch Aufhänger einer digitalen Single, die samt Bonustrack ab dem 16.03.2018 auf allen relevanten Streaming-Portalen zu finden sein wird. Beide Geschichten werden über Barhill Records veröffentlicht und per Cargo Records vertrieben. Das ist mindestens gut!

Review: Wolf Counsel – Age Of Madness / Reign Of Chaos (2017)

artwork: Roberto Toderico

Zugegeben, so wirklich eilig hatte ich es nicht mit der Besprechung der aktuellen Wolf Counsel – Platte… Die Kombination aus Bandnamen, Ritter- meets Skelettartwork, dem Titel Age Of Madness/Reign Of Chaos und dem etwas abgeschmackten Slogan ‚Keep It Heavy – Keep It Slow‚ auf der Rückseite führte erstmal dazu, dass die Scheibe etwas länger als üblich auf dem To-Do-Stapel  verweilte. Aber, siehe da: Alles halb so wild. Statt befürchtetem Poser-Gegniedel gibt es ansprechenden Doom-Metal der Marke St. Vitus auf die Lauscher.

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Review: Hate Me Tomorrow – Human Vs World [Tape] (2018)

artwork: Marion Böhner

Hate Me Tomorrow aus Schweinfurt schicken sich seit 2014 an, die lokale Hardcore-Szene zu bereichern und machen ihren Job auf ihrem zweiten Output Human Vs World dabei gar nicht mal so übel. Rotzig, roh und ohne großen Schnick-Schnack holzt der Vierer  sich durch 7 knackige Nummern und braucht dafür nicht mal 10 Minuten. Das lob ich mir! Wenn schon auf ausgetrampelten Pfaden gewandelt wird, dann doch bitte direkt, schnell und ehrlich.

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#ESISKWAM!

Ey, ahnst du den? In seinem ersten Clip #ESISKWAM surft Kwam.e aus Hamburg City die Boom-Bap-Welle in bester Flavor Flav-Montur auf einem unverschämt freshen Oldschool-Beat von Classic der Dicke, dass man fast meinen könnte das Millenium stünde kurz bevor:

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CANNAHANNCONNCERTE!

Mit großer Freude blicke ich dem 13.04.2018 entgegen. Dann nämlich kommt die zweite CANNAHANN-Scheibe STAUB UND WASSER über Barhill Records mit Vertrieb über Cargo Records für Deutschland, Österreich und Schweiz in allen wichtigen Formaten in den Handel. Und da man die Feste so feiern soll wie sie fallen gibt es die Band um den Release herum auch wieder vermehrt live zu sehen. U.a. schon zeitnah in diesen Städten:
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Die jeweiligen Venues sind im Übrigen über die brandneue Homepage www.cannahann.com einsehbar. Mehr Infos rund um den Release in Bälde über alle Kanäle der Band und sicherlich auch an dieser Stelle.

Review: AEMERA – Arcturius (2017)

Nach ColdCell folgt der nächste Streich aus Basel. Wenn man fairerweise auch gleich hinterher-schieben muss, dass AEMERA tatsächlich nur zur Hälfte in der Schweiz wohnhaft und die restlichen Mitglieder im französischen Mulhouse ansässig sind. Die musikalische Heimat ist hingegen etwas einfacher auszumachen: DJENT METAL! Durch die Bank beeindruckend in Szene gesetzt und technisch überdurchschnittlich tight.

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