Review: Incubus – 8 (2017)

Artwork by Brantley Gutierrez

Momentan werde ich von allen Seiten der sozialen Netzwerke mit der Info versorgt, dass es eine neue Incubus-Platte gibt. Gerade Youtube ballert mich regelrecht zu damit. Aber kein Problem, schließlich schau ich mir gern banale Interviews mit gemachten Rockstars an. Gerade wenn es solche sind, deren Frühwerk ich zu schätzen weiß. Also mal schnell nen Blick riskiert und siehe da: Die Band, allen voran Sänger Brandon Boyd, wirkt sympathisch wie gewohnt und macht einem durchaus Bock mal in die LP reinzuhören! Weiterlesen

Neues Video von PABST!

Würde es hier soetwas wie Jahresbestenlisten geben, PABST würden für das Jahr 2016 ganz klar die Nummer 1 belegen. Die Skinwalker EP rotiert noch immer in aller Regelmäßigkeit auf meinem Plattenteller. Nun gibt es ein neues Video zum darauf enthaltenen Song Ocean Cruise zu sehen. Weiterlesen

Review: Gewalt/Die Hartjungs/Nürnberg/05.04.2017

Wenn der kürzlich auf diesen Seiten erst ausgiebig gefeierte Patrick Wagner mit seiner neuen Band Gewalt in der Stadt ist, lässt man sich das natürlich keinesfalls entgehen. Witzigerweise aber hätte es sich die Band beinahe selbst entgehen lassen müssen. Weiterlesen

Neue Single von Saux!

Es gibt neues Ohrfutter vom niederländischen Produzent Saux, der sich mit seinen letzten drei Singles neben seiner Tätigkeit im DJ-Feld auch einen Namen als Singer/Songwriter gemacht hat. Gemäß dem Less Is More – Prinzip windet sich das neue Gerät For I Know reduziert aber sehr atmosphärisch in 80er R’n’B, Discosounds, Vintage Synthies und Popcorn-Gitarren. On top gibt es den gelungenen Oktaven-Gesang des 23-jährigen Protagonisten, welcher neben Frankie Knuckles auch Pop-Giganten wie Prince und Stevie Wonder als Inspiration für seinen Signature-Sound heranzieht. Glaubt man ihm!!

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Review: ZERRE – Different Lines (2017)

artwork by Julia Witas

Da hat sich jemand was getraut! Die im Hardcore verwurzelten ZERRE aus Würzburg wagen mit Different Lines den Blick über den Tellerrand. Vom Gemüt her eh schon immer erfrischend fern von elitärem Szene-Gehabe, schlägt sich die offene Natur des Fünfers nun auch in der Musik nieder. Dürfte sicher nicht zuletzt am erneuerten Line-Up liegen, mit dem nun zum ersten Mal ausgiebig komponiert wurde. Das Ergebnis spricht für sich und bedeutet vor allem eins: Mehr Metal! Es gibt sogar Gitarrensolos!

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Review: The Velvet Underground & Nico (1967)

artwork by Andy Warhol

Wenn schonmal so etwas großes wie ein 50-jähriger Geburtstag zu einer derart großen Platte wie dem ‚Bananenalbum‘ von The Velvet Underground ansteht, dann darf man wohl sicherlich auch einmal ein paar Worte über einen Klassiker verlieren, über den eigentlich schon alles gesagt wurde, oder? Und sei es nur, um dem innerlichen Drang einer öffentlichen Liebesbekundung nachzukommen. Here she comes, you better watch your step. She’s going to break your heart in two.

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