Review: Carpenters – Close To You (1970)

artwork by Tom Wilkes

Wer sich noch nie aktiv mit den Carpenters beschäftigt hat, dürfte erstaunt sein, wie viele Songs des US-amerikanischen Geschwister-paars man durch Funk- und Fernsehn kennt. Allein auf ihrer zweiten LP Close To You von 1970 ist das gefühlt bei jedem zweiten Track der Fall. Doch selbst wenn sich beim Hören der Déjà-vu-Effekt nicht einstellt dürfte man trotzdem schnell feststellen: Hier reiht sich Hit an Hit.

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Review: Mike Patton – Mondo Cane (2010)

artwork by Martin Kvamme

Mike Patton hat in seiner beeindruckenden Karriere be-kanntlich eine schier unüber-schaubare Anzahl an Platten mit unzähligen Bands und Projekten veröffentlicht – unter seinem eigenen Namen jedoch lediglich drei. Mondo Cane ist neben Adult Themes For Voice und Pranzo Oltranzista eine davon und mir schon seit Jahren ein treuer Begleiter auf Reisen und an sonnigen Tagen.

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Neues Musikvideo von Somewhere Underwater!

Mit dem gestern gedropten Video zu Silver Coast liefern Somewhere Underwater erneut ein Item zum gernhaben. Die verwendeten Cuts aus Die Blaue Lagune zeugen dabei nicht nur von gutem Geschmack sondern schenken dem Surf Pop-Touch des Stücks auch optisch den (karibischen) Flair, den es verdient.  Weiterlesen

Knarre und Maffai gehen auf Tour!

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Hit von Bloodhype!

Bloodhype sind ein relativ neues Indie-Kollektiv aus Berlin, das sich in das anhaltende 80s-Revival einreiht und mit Romeos schon seit geraumer Zeit eine kleine Perle am Start hat. Nun passt auch endlich das Wetter um die synthielastige Wave-Hymne vollends zur Geltung kommen zu lassen und die längst überfällige Empfehlung auszusprechen.

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Review: Amy Shark – Love Monster (2018)

photography & design by Steve Wyper

In ihrer Heimat Australien ist Amy Shark gerade schwer am durchstarten. Das weiß ich, weil ich den vergangenen Sommer dort verbringen durfte und einem die 32-jährige dort permanent aus dem Radio entgegenschallt. Sender wie Triple J spielen ihre Singles Adore, I Said Hi und All Loved Up  derzeit pausenlos rauf und runter. Stilistisch handelt es sich dabei um recht gefälligen, ziemlich ungefährlichen und bis-weilen sehr glatten Pop fürs Formatradio. Weiterlesen

Sommerpause!

Den eh schon mauen Blogwochen gleich noch die obligatorische Sommerpause anhängen zu müssen ist ebenso schade aber leider auch unumgänglich. Manch Einder würde es vermutlich sogar als frech bezeichnen. Wie dem auch sei: Ab Oktober soll es hier wieder bisschen regelmäßiger weitergehen. Ideen sind wie immer am Start. Ablenkungen aber auch. Paulinchen Brennt, Cannahann, 52 Hertz und Maffai haben alle noch etwas auf Halde und auch sonst gibt es viel zu tun… es mangelt also keineswegs an Elan sondern schlichtweg an Zeit. Aber wird schon werden.

Wer etwas rezensiert haben möchte schreibt weiterhin an sersn@derdanielistcool.de!

Dann bleibt wohl vorerst nur noch euch meinen persönlichen Sommerhit 2018 von Mavi Phoenix dazulassen und allen sonnige Monate zu wünschen:

Sersn!

Neue Single von Saux!

Es gibt neues Ohrfutter vom niederländischen Produzent Saux, der sich mit seinen letzten drei Singles neben seiner Tätigkeit im DJ-Feld auch einen Namen als Singer/Songwriter gemacht hat. Gemäß dem Less Is More – Prinzip windet sich das neue Gerät For I Know reduziert aber sehr atmosphärisch in 80er R’n’B, Discosounds, Vintage Synthies und Popcorn-Gitarren. On top gibt es den gelungenen Oktaven-Gesang des 23-jährigen Protagonisten, welcher neben Frankie Knuckles auch Pop-Giganten wie Prince und Stevie Wonder als Inspiration für seinen Signature-Sound heranzieht. Glaubt man ihm!!

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