Review: The Rolling Stones – Their Satanic Majesties Request (1967)

artwork: Michael Cooper

Mick Jagger und das Okkutle sind uns schon bei Kenneth Anger und auch  kürzlich erst im Zusammenhang mit The Master And Margarita begegnet. Die 67er Platte Their Satanic Majesties Request scheint sich da irgendwie einzureihen. Ist der Titel selbst zwar nur als Pun auf eine Formulierung in britischen Pässen zu verstehen, versprüht die Scheibe dennoch einen Hauch von schwarzer Magie. Mag man sich über diese Aussage streiten können, bleibt das Album dennoch unbestreitbar die kurioseste VÖ im Katalog der Rolling Stones.

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Review: The Master And Margarita (Roman)

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Da wurde doch tatsächlich noch nie ein Buch hier besprochen. Dabei liegt das nicht etwa daran, dass man sich nicht dann und wann die ein oder andere Lektüre zu Gemüte führen würde. Zugegeben, seit dem Zeitalter der Internetsucht wird das Vergnügen zunehmend weniger, aber es geschieht schon noch hin und wieder. Bewusst abgekapselt von digitalen Medien, bietet beispielsweise eine Reise die perfekte Gelegenheit um sich literaturtechnisch mal wieder etwas upzudaten. So konnte ich mich beispielsweise erst kürzlich vergewissern, dass Silence Of The Lambs,  A Clockwork Orange oder Twenty Thousand Leagues Under The Sea zu Recht das Prädikat ‚Klassiker‘ tragen während es sich hingegen bei einem  Axolotl Roadkill um ganz groben Unfug handelt.  Weiterlesen

Der Blixa bei Biolek ist cool (XXXisql097)

Blixa Bargeld ist ohne jeglichen Zweifel der wahrhaftige King Of Goth! Wem das musikalische Schaffenswerk des Neubauten-Chefs und Nick-Cave-Sidekicks nicht schon genug Beweismaterial liefert um diese Aussage zu stützen, wird spätestens nach dem folgedem Video zustimmen müssen: Weiterlesen

Mr. Jim Reloaded!

Was war die Freude groß, als ich den Mr.Jim Schokriegel kürzlich in der Auslage einer hannoveranischen Kiosk-Bude entdeckt habe. Der Grund für die Aufregung ist aufmerksamen Lesern natürlich bekannt. Die wissen schließlich, dass es in den 90ern schon einmal einen Schokriegel gleichen Namens gab, der meinerseits noch immer schmerzlich vermisst wird. Aber Vorsicht: Don’t let yourself get fooled! Die Neuauflage weicht deutlich vom Original ab und kann mit dem poppigen Lifestyle-Riegel von damals leider nicht mal im Ansatz mithalten. Weiterlesen

Der Night Of The Living Dead ist cruel (XXXisql086)

George A. Romero gilt gemeinhin als der godfather des Zombie-Films, sein erstes Werk Night Of The Living Dead hat das Genre definiert wie kein Zweites und ist nicht nur Kult sondern auch Kulturgut.

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Der The Halloween That Almost Wasn’t ist cruel (XXXisql079)

No more tricks? No more treats? No more Halloween? Ja, es sieht ganz danach aus: Halloween ist tatsächlich vom Aussterben bedroht! Schnell machen die Medien Dracula zum Sündenbock, obwohl dem Graf nichts ferner läge als dem Kürbisfest Lebewohl zu sagen. Dementsprechend dringend ist ihm das Bedürfnis das Fest vorm Untergang zu bewahren. Weiterlesen

Der The Ape Man ist cruel (XXXisql076)

Als The Ape Man 1943 auf den Markt kam, war der Hauptdarsteller Bela Lugosi schon längst auf dem absteigenden Ast und nicht mehr allzuweit entfernt von der berühmt berüchtigten Zusammenarbeit mit Ed Wood. Zuvor genoß er einen ausgezeichneten Ruf in der Horror-Szene mit gefeierten Rollen in Dracula, White Zombie oder The Wolf Man.

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Der It’s The Great Pumpkin Charlie Brown ist cruel (XXXisql074)

It’s The Great Pumpkin Charlie Brown ist das dritte Feiertagsspecial der Peanuts aus dem Jahr 1966. Hübsch anzuschauen mit netten, unschuldigen (Running-) Gags und einem niedlichen Tanz von Snoopy.

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