Review: Faith No More – Sol Invictus (2015)

Faith_No_More_-_Sol_Invictus_Album_CoverWie kürzlich schon bei Failure, habe ich hinsichtlich einer Besprechung auch im Falle von Faith No More bewusst Zeit verstreichen lassen. Die Begleitumstände sind sich nämlich garnicht so unähnlich. Gerade was das Thema Zeit angeht. Und damit ist nicht mal primär der Abstand von schlappen 17 Jahren zwischen Sol Invictus und seinem Vorgänger gemeint, sondern vor allem die Reifezeit!

 

Als kein besonders großer Freund von Reunions, war ich zunächst erst einmal damit zufriedengestellt, die Band mit ihrem Comeback-Album in keinster Weise blamiert vorzufinden, wie das bei aufgewärmten Geschichten gut und gerne mal der Fall sein kann. Okay, wenn Mike Patton irgendwo involviert ist, kann man die Furcht vor Enttäuschung eigentlich sowieso links liegen lassen. Aber man weiß ja nie… Ich dachte schließlich auch mal, dass dieser Jenige nie an optischer Sexyness einbüßen würde. Boy, was I proved wrong. Aber ist ja auch verständlich bis egal. Der Vokalakrobat wird in wenigen Tagen schließlich 48 und was noch viel wichtiger ist: Die Stimme ist wahrscheinlich immernoch die Stärkste im Rock-Sektor! Und die Platte? Die ist immerhin mehr als okay! Soweit mein erster Eindruck!

Nun ist es aber so, dass sich FNM-Songs zu Beginn sowieso in den seltensten Fällen wirklich werten lassen. Die eingängigen Melodien, der Stimmungsaufbau und das ausgefeilte Songwriting mögen sicherlich sofort auffallen. Catchyness und Hitpotential hingegen entfalten sich bei dieser Truppe gerne etwas später. Da können schonmal Monate ins Land ziehen. So verhielt es sich schon mit dem Meilenstein Angel Dust und auch mit dem ersten Albumvorboten der aktuellen LP, Motherfucker, der es einem durch seinen plumpen Titel/Text und spärlichen Aufbau gleich doppelt und dreifach schwer machen wollte die wahre Größe zu erkennen:

Wie gehabt, leben FNM auch auf ihrem neuesten Output von ihrem Frontman. Die generelle Anziehungskraft der Band alleine darauf zurückzuführen ist natürlich trotzdem reiner Unsinn. Die Songwritingskills von Roddy Bottom und vor allem Billy Gould, dessen Grundgerüste sowieso erstmal Initialzündung für neues Material waren, müssen als mindestens genauso wichtig erachtet werden. Sonst hätte die Musikwelt auch mit den ähnlich agierenden Tomahawk glücklich werden können und dürfen. Was denen im Vergleich jedoch atmosphärisch abgeht, lässt sich schlecht beschreiben, wohl aber schon im mutigen Opener und Titeltrack Sol Invictus erfühlen:

Wie der Einstieg, badet sich auch das gesamte Album in gewohnter Extravaganz. Was es darüberhinaus gleichzeitig auch extraordinär macht, ist nicht nur der Tatsache geschuldet, dass es sich überraschend gut in die Band-Diskografie einreiht, sondern auch wie sparsam es in punkto Umfang ist. Wo manch andere Rock-Veteranen auf Platte gerne mal der Überkompensation frönen, kommt Sol Invictus mit knackigen 39 Minuten um die Ecke und bringt damit locker alles auf den Punkt.

Laid-Back-Verspieltheiten und Aggressionsschübe vermischen sich innerhalb der Songs mitunter soweit, dass sich beide Ansätze am Ende nicht mehr unterscheiden lassen. Am Ende steht ein entspannt düsteres Mid-Tempo-Album. So ironie- und pathosgeladen, abgehoben, schräg, unkonventionell, eigensinnig und sexy wie man es von FNM kennt und liebt. Sunny Side Up bringt den Easy-Listening-Flair ihres weltberühmten Commodore-Covers zurück, Separation Anxiety und Cone of Shame lassen die Heavy-Metal-Wurzeln blitzen während Rise of the Fall zu Kastagnetten-klappern mit dieser Mafia-Film-Ästhetik kokettiert, die Italien-Fan Patton spätestens seit California von Mr.Bungle besonders gut zu Gesicht steht und mit Mondo Cane ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte. Das noch viel cineastischere Matador und der sonnige Abspann From the Dead runden das Film-Soundtrack-Feeling perfekt ab.

Einzig das aus dem Rahmen-fallende Black Friday mag mir nicht so recht gefallen, ansonsten bleibt Sol Invictus abgesehen von den teilweise etwas arg einfallslos wirkenden Lyrics makellos und steht mindestens auf einer Stufe mit Album of the Year. Bei derartig starken Songs, darf Patton meinetwegen aber auch gerne weiterhin über Leprechauns, Spiegeleier, Superhelden und Matadore singen. Eine der besten Bands aller Zeiten! IMMERNOCH!

Ob und wie es nun weitergeht im Hause FNM, hat die Band sich erstmal offen gelassen. Mike Patton jedenfalls steht schon mit Nevermen in den Startlöchern. Zusammen mit Doseone von Themselves und Tunde Adebimpe von TV On The Radio. Klingt sehr vielversprechend und könnte definitiv eine der großen Platten des jungen Jahres werden!

Sunny Side Up

Separation Anxiety

Anspieltips: Motherfucker, Sunny Side up, Superhero, Sol Invictus

Sol Invictus im Stream:

Das mit starken Fotos versehene Sol Invictus kann man beispielsweise stilecht über Ipecac auf weißem Vinyl erwerben!

Released: 19.05.2015 via Reclamation! / Ipecac

Review: Failure – The Heart is a Monster (2015)

10563119_479556672195337_5590897305055833661_nDas Failure mit einer Reunion kaum enttäuschen würden, ließ sich bereits im Vorfeld erahnen. Mit einem derartigen Geschoss wie es The heart is a monster ist, dürften trotzdem die Wenigsten (mich eingeschlossen) gerechnet haben Mittlerweile liegt der Release der 18-Track starken Comeback-LP schon beinahe ein halbes Jahr zurück, taucht derzeit zu Recht großflächig in den Jahresbesten-listen auf und hatte Zeit in meinen Gehörgängen zu reifen.

 

Diese ist bei der Musik des LA-Trios meiner Meinung nach noch immer von Nöten, will man die Brillanz der Stücke gänzlich begreifen und auskosten. Die wenigsten Failure-Songs springen dem Hörer direkt ins Gesicht. Der Popappeal will mitunter erst einmal unter dissonanten Gitarrenriffs gesucht werden. Das war bereits bei Fantastic Planet so und das ist es auch heute noch. Die bei genanntem Werk eingeführten Interludes (Segue 1 – 3) werden auf dem aktuellen Werk (Segue 4 – 9) ebenso konsequent fortgesetzt wie auch das ausgeprägte Händchen für grungy Alternative-Rock wieder zum Zuge kommt.

Alles beim alten also im Hause Failure? JA! Und das gefällt! Oder hätte jemand nach fast zwei Jahrzehnten Veröffentlichungsabstinenz ernsthaft große Experimente willkommen geheißen? Songs wie Come Crashing oder Hot Traveler bringen sofort das typische Failure-Feeling zurück und könnten direkt aus den 90ern stammen. Tatsächlich haben einige der Stücke schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Petting the Carpet beispielsweise hätte schon auf dem etwas halbgarem Debut  Comfort (1992) landen sollen und I can see houses, heute das Grand Finale der Platte, war sogar schon 1991 Teil des Livesets:

Hinsichtlich Thematik und Ästhetik ist man sich ebenfalls treu geblieben. Die von Band und Fans gleichermaßen geliebte Sci-Fi-Ästhetik wird im grandiosen Video von Counterfeit Sky besonders in den Fokus gerückt. In bester GravityInterstellarThe Martian-Manier liegt das aufwändig produzierte Astronauten-Drama dabei sogar noch voll im Trend. Mit spooky Backings versehen avanciert der Song auch beinahe zum stärksten Stück der Platte! Diese Ehre gebührt allerdings der Piano-Slide-Guitar-Ballade Mullholland Drive. Pink Floyd  und die Beatles lassen grüßen! Riesen Hit:

Mag The heart is a monster im letzten Drittel zwar dann doch etwas langatmig daherkommen und Magnified, meinem persönlichen Lieblingsalbum der Band nicht das Wasser reichen können, bin ich trotzdem schwer begeistert von der Platte. Absolut unpeinliches Comeback mit starken Songs und perfekter Produktion zwischen Dirty und Hochglanz. Wer wissen möchte wo moderne Alternative Acts wie A Perfect Circle, Queens of the Stone Age, Melissa auf der Maur oder Black Light Burns inspiriert wurden, dem seien Failure, auch 2015 noch, ebenso ans Herz gelegt wie Fans von Porcupine Tree, Dredg oder meinetwegen auch den frühen Weezer. Grunge-Fans und Potheads hören sowieso rein! Los! Jetzt!

Hot Traveler

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Counterfeit Sky

Anspieltips: Mulholland Drive, Counterfeit Sky, Hot Traveler, Come Crashing, Atom City Queen

The Heart Is a Monster im Stream:

Released: 30.06.2015 via INgrooves Music Group, Failure Records LLC

Neuer Failure Song!

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Wie vor wenigen Wochen von mir gemutmaßt scheint die Wiedervereinigung der 90er Alternativegrungeboys Failure tatsächlich stilvoll über die Bühne zu gehen, womit sie nach wie vor allein auf weiter Flur stehen dürften. Neben einer nur auf Tour erhältlichen 7-inch mit einer Neuversion vom 96er Shrine steht nun der erste wirklich neue Song seit 18 Jahren im Netz und weiss auf Anhieb zu begeistern. Wer Failure schätzt dürfte auch Come Crashing schätzen, da er alle bekannten Trademarks der Band beinhaltet und die Stimme von Ken Andrews in keinster Weise gealtert ist:

Hit! Das Stück ist Teil einer ebenfalls nur auf Tour erhältlichen EP die außerdem noch Liveaufnahmen diverser Gassenhauer beinhaltet. Hätt ich ja schon gern…
Aber wer weiss… Wenn das so weitergeht sieht man die Band ja vielleicht auch mal Hierzulande und hat Chancen das Teil zu erstehen… Die derzeitigen Livedarbietung erscheint mir jedenfalls absolut sinnvoll und macht Bock auf mehr:

 Failure – Reunion Show

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as found on www.facebook.com/failureband

Der Reunion-Wahn geht weiter! Die heutigen Kanditaten: Failure!
Ich bin ja generell kein großer Freund von solchen aufgewärmten Geschichten und stehe dem Großteil der Reunions weiterhin mit gemischten Gefühlen gegenüber (Rage Against the Machine, At the Drive In, Refused…), lass mich jedoch auch jederzeit eines besseren belehren (Faith No More, Der Wolf)!

Allerdings sieht die gängige Reunionvariante leider so aus: Satte Ex-Rockstars zerstören ihren eigenen Heldenstatus, indem sie fernab von früheren Leistungen und Erfolgen agieren. Man fragt sich dann zun Recht was das soll, da in 95% der Fälle eh schon alles gesagt und der eigentliche Schlußstrich nicht selten mehr als gut gewählt wurde.

Wenn es allerdings um Failure (die Band um Keanu Reeves-Look-a-Like Ken Andrews und einstige Brötchengeber des heute sehr gefragten Troy van Leeuwen) geht, muss man die Sache von einem völlig anderen Blickwinkel aus betrachten! Die Band erlangte ihren Kultstatus nämlich erst nach dem Split 1997 und konnte somit nie die Früchte ihres Erfolges ernten. Failure blieben der ewige Geheimtip, dessen Kultstatus vor allem durch die Bewunderung zahlreicher Musikerkollegen wie A Perfect Circle, Finch oder Melissa auf der Maur über die Jahre nach der Trennung kontinuierlich wuchs und nun eben im Comeback gipfelt!

Fest geplant ist erstmal nur ein Konzert am 13.02.2014 in Los Angeles. Zukünftige Aktivitäten sind allerdings laut diesem aktuellen Interview mit der Spin durchaus zu erwarten!

Ex – (hed)p.e. – Gitarrist Chizad freut sich jedenfalls und geht zur Show:

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Und ich tu es glaub ich auch, also mich freuen, mein ich. Jedenfalls bin ich gespannt was da kommt und habe das Gefühl, dass die Band das würdevoll über die Bühne bringen wird.

Warum genau man Failure nun kennen und lieben sollte, liest man am besten in den Reviews zu ihren beiden essentiellen Platten Magnified und Fantastic Planet! (Das Debut Comfort lass ich mal aussen vor…)

 

"They're gonna have fun now - don't fight it"

 

 

Review: Failure – Fantastic Planet

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Artwork by Michael Uhlenkott

Fantastic Planet: Der Epos, für den Failure einst monatelang geschuftet haben, gilt unter Kennern als das beste Werk der Band und hat ihnen auf ewig den Ruf als Space-Rock-Band eingebracht.

Letzteren Punkt hab ich nie verstanden (gut, das wunderschöne Cover und ein paar Gitarreneffekte, aber Space-Rock- Band???)dem ersteren will ich nur bedingt widersprechen.

 

 

Zwar ziehe ich, wenn es hart auf hart kommt, den Vorgänger Magnified vor, doch will ich Fantastic Planet nicht absprechen, absolut fantastisch zu sein und verstehe auch warum dieses Album für viele Fans das essentielle Werk der Band darstellt:

Durch die zahlreichen Interludes und die namentliche Überschneidung mit dem Kultstreifen Fantastic Planet (der btw. überragend sein muss), entsteht jedenfalls der Eindruck eines Konzeptalbums, was ja durchaus auf viele einen Reiz ausüben mag!

Ein bisschen zu lang ist die Platte für meinen Geschmack, aber steht dem grandiosen Vorgänger ansonsten in nichts nach.

Da kann man sich von diesen 4 Burnern gerne von überzeugen:

Der Wahnsinnsopener Saturday Saviour:

Das ob seines Tempos aus der Reihe tanzende Pillowhead:

Der ÜBER-Song The Nurse who loved me, dem nichtmal A Perfect Circle das Wasser reichen konnten:

Und die Single Stuck on you, die zum kleinen MTV-Hit mutierte:

Once again: Bittersweet!

Das besondere an dieser Platte war im Übrigen die Herangehensweise: Anstatt alle Songs schon vorm Studiobesuch parat zu haben, entstanden die Stücke erst während dem Aufnahmeprozess. Vom Kopf direkt aufs Band quasi! Nicht gerade die schlechteste Idee!

Ansonsten kann ich über Fantastic Planet eigentlich nichts sagen, was ich nicht schon über Magnified gesagt hätte. Die Platte braucht einfach ein bisschen mehr Zeit. Opfert man diese allerdings, wird man mit einer großen Platte belohnt! Ob nun Magnified oder Fantastic Planet, ist letztendlich auch egal. Dope bleibt dope!

 

Stuck on you

 

Tracklist:

  1. Saturday Saviour
  2. Sergeant Politeness
  3. Segue 1
  4. Smoking Umbrellas
  5. Pillowhead
  6. Blank
  7. Segue 2
  8. Dirty Blue Balloons
  9. Solaris
  10. Pitiful
  11. Leo
  12. Segue 3
  13. The Nurse Who Loved Me
  14. Another Space Song
  15. Stuck on You
  16. Heliotropic
  17. Daylight

Fantastic Planet kann man komplett auf Spotify streamen, gebraucht um die 15 Euro (zu Recht) auf den einschlägigen Portalen finden oder aber man lässt sich den Mund auf die Vinyl Reissue wässrig machen:

 

                                                                    Released: 13. Aug 1996 via Slash/Warner Bros.

 

Review: Failure – Magnified

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Artwork by Bruce Schwartz / Glen Wexler

Magnified ist das zweite Album von Failure und meiner Meinung nach auch gleichzeitig ihr bestes, auch wenn das entgegen der gängigen Fantastic Planet Verehrung gehen mag…

Im Gegensatz zu Fantastic Planet, braucht Magnified kaum Eingewöhnungszeit, sondern tut es dem Frosch auf dem Cover gleich und springt einen von der ersten Sekunde des Openers Let it Drip  direkt an.

 

Seit dem ersten Hördurchlauf, stellt diese Platte etwas mit mir an, was ich bis Heute schwer in Worte fassen kann. Eigentlich sollte ich geneigt sein, Magnified als weniger spektakulären Grunge abzutun… aber so einfach funktioniert das hier nicht… da ist noch irgendwas… das hat Soul! Das muss wohl an den Gitarren liegen, die einen ganz speziellen Tiefgang kreieren. Naja, man muss ja auch nicht immer alles zu Tode analysieren. Hört man sich Moth an, versteht man aber vielleicht trotzdem was ich meine:

Ist man jetzt noch nicht dabei, dann packt einen der Rest wohl auch nicht. Denn das Rezept bleibt immer das gleiche: verzerrte Bässe, angenehm unaufgeregte Stimme, die gerne mal an Kurt Cobain erinnert und mächtige, mächtige Gitarrenwände! Wird diese Grundformel im Großen und Ganzen zwar immer beibehalten, so hat die Band dennoch vor allem eines: gute Songs! In den ersten beiden Dritteln herrscht enorme Hitdichte!

Das von schiefen Gitarren dominierte Bernie,

die bittersüße Weltanschauung Wonderful Life,

und schließlich die clever gewählte Single Undone, beweisen das gleich mehrfach:

Gut, nach einem Knaller von diesem Kaliber geht dann halt auch garnichts mehr! Sämtliches Pulver ist somit verschossen und die drei abschliessenden Tracks hätte man eigentlich auch nicht mehr zwingend gebraucht. Aber gut: Mit 10 Tracks hat man das Album ja trotzdem kompakt gehalten.

Am Ende des Tages bleibt Magnified zwar auch „nur“ Gitarrenmusik, aber auch genau in der Art und Weise, wie sie sein sollte. Und sogar noch ein klein wenig mehr!

Um das zu erkennen, bedarf es auch keiner großen Anstrengungen, um abschließend Bernie zu zitieren:

"All we've got to do is just drop by"

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Undone

Tracklist:

01. Let it Drip
02. Moth
03. Frogs
04. Bernie
05. Magnified
06. Wonderful Life
07. Undone
08. Wet Gravity
09. Empty Friend
10. Small Crimes

Magnified kann man komplett auf Spotify streamen, oder gebraucht um die 15 Euro (zu Recht) auf den einschlägigen Portalen finden.

                                                                                         Released: 08. März 1994 via Slash

NACHTRAG: Das Teil wird doch tasächlich auf Vinyl re-released!