PAULINCHEN BRENNT – Wie Salz!

artwork: Dominik Jureschko / catnäp

PAULINCHEN BRENNT und zwar nicht nur CDs sondern seit heute auch Wie Salz!  Die neue 7inch-Single beinhaltet zwei experimentelle neue Tracks zwischen Noise, Screamo, Post– und Math-Core. Veröffentlicht wurde über 30 Kilo Fieber Kilo Records und Different Records (Slovakai). Bereits 2016 im Labor/Leipzig zu großen Teilen live eingespielt sind beide Stücke nun auch ready für die Öffentlichkeit. Holst du dir natürlich!

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Review: Malm – Kollaps (2018)

artwork: Hummelgrafik

Nach 20 Jahren(!)  stören uns Malm aus Würzburg noch immer gerne und kotzen uns deshalb konsequenterweise auch 2018 wieder brachial und knallhart die Alltagshölle vor die Füße. Hinsichtlich der Intensität legt der Vierer dabei unermüdlich mit jedem weiteren Release nochmal eine Schippe drauf und steht nun scheinbar endgültig vorm Kollaps. Der Titel ist durchaus ernst zu nehmen. Schonungsloser klangen Malm nie. Zumindest nicht auf Tonträger…

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Sommerpause!

Den eh schon mauen Blogwochen gleich noch die obligatorische Sommerpause anhängen zu müssen ist ebenso schade aber leider auch unumgänglich. Manch Einder würde es vermutlich sogar als frech bezeichnen. Wie dem auch sei: Ab Oktober soll es hier wieder bisschen regelmäßiger weitergehen. Ideen sind wie immer am Start. Ablenkungen aber auch. Paulinchen Brennt, Cannahann, 52 Hertz und Maffai haben alle noch etwas auf Halde und auch sonst gibt es viel zu tun… es mangelt also keineswegs an Elan sondern schlichtweg an Zeit. Aber wird schon werden.

Wer etwas rezensiert haben möchte schreibt weiterhin an sersn@derdanielistcool.de!

Dann bleibt wohl vorerst nur noch euch meinen persönlichen Sommerhit 2018 von Mavi Phoenix dazulassen und allen sonnige Monate zu wünschen:

Sersn!

Review: ZERRE – Different Lines (2017)

artwork by Julia Witas

Da hat sich jemand was getraut! Die im Hardcore verwurzelten ZERRE aus Würzburg wagen mit Different Lines den Blick über den Tellerrand. Vom Gemüt her eh schon immer erfrischend fern von elitärem Szene-Gehabe, schlägt sich die offene Natur des Fünfers nun auch in der Musik nieder. Dürfte sicher nicht zuletzt am erneuerten Line-Up liegen, mit dem nun zum ersten Mal ausgiebig komponiert wurde. Das Ergebnis spricht für sich und bedeutet vor allem eins: Mehr Metal! Es gibt sogar Gitarrensolos!

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Schau mal!

Neue Videos von Paulinchen Brennt, die die gemeinsame Sommerwoche mit 52 Hertz und La Petite Mort/Little Death bezeugen. Wie immer Schreibabstinenzentschuldigung und Protzbischofgehabe zugleich. Ihr kennt das…

Sommerpause!

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Nachdem in letzter Zeit gut Beiträge geballert wurden, wird es in den kommenden Wochen leider erstmal etwas ruhiger hier im Blog. Natürlich nicht ohne Grund… Da wäre z.B. die anstehende La-Petite-Hertz-Brennt-Tour, ein Städte-Wechsel, massig Zettelwirtschaft,  bürokratischer Unsinn und hoffentlich auch ein wenig Urlaub, die mich gut von der Tastatur fernhalten dürften. Ausstehende Reviews zu eingesandten Tonträgern probiere ich natürlich noch irgendwie dazwischen zu quetschen. Ansonsten schreibt und liest man sich dann voraussichtlich wieder etwas regelmäßiger im Herbst! Themen und Ideen gibt es wie immer genügend und auch diese Voll Cool Ey – Geschichte wollte schon längst mal wieder aufgegriffen werden… we’ll see about that. Peace!

Feuer, Eis und Holichmir – Spitzentour!

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52 Hertz, La Petite Mort/Little Death und Paulinchen Brennt verbringen eine gemeinsame Konzert-Sommer-Woche im Süden. Wer den Blog aufmerksam verfolgt ist mit allen Bands vertraut und weiß, wie es um deren Qualitäten bestellt ist. Holt man sich!

Selbstbeweihräucherung!

Die ist ob dem Namen dieses Blogs eh omnipräsent. Etwas mehr in diese Richtung nachzutreten sollte aber denke ich dennoch gestattet sein. Voila: Neues Videomaterial von PAULINCHEN BRENNT und CANNAHANN:

Paulinchen Brennt-EP ist raus!

PAULINCHEN_BRENNT_COVERAb heute gibt es die Debut – EP Viele Werden Satt von Paulinchen Brennt wahlweise kostenlos über bandcamp oder für schlappe 7€ als Digipak im eigenwilligen 0unter0-Design zu haben.

Fünf urangetränkt lärmende Geschichten über Hexerei, planetares Bewusstsein und Besessenheit. Musikalisch vertrackt bis anstrengend zwischen Noise, Screamo, Post-rock & Experimental!

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Passend zum Release gibt es die Band auch live zu sehen. Auf Minitour, zusammen mit Zerre und White Hand Gibbon durch Holland und Köln! Nur falls du in der Gegend sein solltest…

Viele Werden Satt im Stream: