Der The Langoliers ist cruel (XXXisql073)

Es ist ja so eine Sache mit Stephen King-Verfilmungen… gibt es mit The Shining, The Shawshank Redemption, Stand By Me oder The Green Mile zwar eine ganze Handvoll gelungener Bildschirmadaptionen, ist der Großteil jämmerlich produzierter Schund der einem eher durch schäbige Special Effects, schlechte Kostüme und mangelnde Schauspiel-Skills in Erinnerung bleibt. Weiterlesen

Der Daniel Ist Cruel!

Ich bin wahrlich kein Fan der dritten Jahreszeit. Es ist kalt, nass, dunkelt viel zu früh und man schaut dem geliebten Sommer beim sterben zu. Das einzige was mich am Herbst so wirklich aus der Reserve lockt ist wohl die Halloween-Zeit, bei der man sich gemütlich bei einer Tüte Monster Munch auf die Couch verkrümeln kann um sich vermehrt alte Horror-Flicks, B-Movies, Cartoons und absurde Sticom-Specials zu gönnen. Weiterlesen

Review: Hiding – Goofy [EP] (2016)

What the hell is Goofy? Hinsichtlich der bekannten Disneyfigur (f.k.a. Dippy Dawg), wurde diese Frage schon ausführlichst in Stephen Kings Stand By Me diskutiert, ohne jedoch ein zufriedenstellendes Ergebnis zu Tage zu fördern. Will man jedoch klären was es mit Goofy, der ersten EP des frischen Berliner Projekts Hiding auf sich hat, ist die Frage weitaus schneller beantwortet: Acoustic Emo der beruhigenden Sorte! Oder auch soundtrack to your escapism, wie das Duo seine Musik selbst beschreibt.

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Der Body Bags ist cool (XXXisql060)

as found on http://iconsoffright.com

Halloween, The Thing, Escape From New York, Christine, The Fog… die Kassenschlager – Liste von John Carpenters ist schier endlos. Und das sogar berechtigt! Seine Special – Effect – getränkte Bildmalerei ist, nicht zuletzt durch die meist eigenhändig komponierten wie clever arrangierten Scores, einem jeden Kind der Achtziger fest im Bewusstsein verankert. Oftmals im Mittelpunkt seiner meist schaurigen Plots: Der Außenseiter. Egal ob alleine oder in der Gruppe. „Kino der Isolation“  habe ich da mal irgendwo als überordnenden Beschreibungsversuch seines Schaffenswerks gelesen, dem größtenteils ein mit einfachen Mitteln erzeugter Spannungsaufbau zugrunde liegt und seinen Filmen schon alleine deshalb das Prädikat ‚einmalig‘ verleiht. Manchmal aber, kommt man nicht umhin Teile seines Outputs als ‚einmalig schlecht‘ zu betiteln..

Und immer wenn sein Name fällt (jüngst geschehen im immernoch schwer zu empfehlenden Hour Of Goon – Podcast), denke ich zuallererst an einen Schinken der zweiteren Kategorie. Es handelt sich um das schräge B-Movie – Juwel Body Bags aus dem Jahr 1993, welches einst eines der Highlights meiner mittlerweile nutzlos gewordenen und verstaubten VHS-Sammlung war. Im Aufbau Stephen Kings Cat’s Eye nicht unähnlich, featured auch Body Bags drei Horror-Kurzgeschichten, die Carpenter als vermeintlicher Leichenbestatter auch gleich noch selbst unter Nutzung abgegriffenster Flachgags à la Tales From The Crypt anmoderiert.

Während das Segment The Gas Station mehr oder weniger gekonnt das bekannte Serial Killer – Thema (ausgerechnet in der Haddonfield – Area) behandelt, haben es die anderen beiden so richtig in sich! Eye erzählt die Geschichte eines Baseball – Profispielers, der die Hälfte seines Augenlichts verliert und durch eine Transplantation eines Ersatzexemplars sein blaues Wunder erleben muss. Das widerum reicht bei weitem nicht an das heran, was dem abgehalfterten Playboy in Hair blüht. Der unterzieht sich ebenfalls einer Transplantation. Um seinem fortschreitenden Haarausfall entgegenzuwirken. Haarausfall: Voll gruselig! Selten einen solchen Schund gesehen!

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Dennoch: Body Bags krame ich nicht nur wegen seiner Steilvorlage für schlechte Sprüche immer wieder gerne hervor. Auch das Staraufgebot hat einiges zu bieten. So sehen wir das 60er Jahre Model Twiggy an ihren Haaren gefesselt am Tischbein zappeln, Harry Und Die Hendersons – Mutti Molly Cheek beim kläglichen Versuch das Fahrzeug ihres Lovers zu tanken und selbst Horror – Kollege Wes Craven gibt sich in The Gas Station die gekonnt dargebotene Ehre. Dann noch Evil Dead – Schöpfer Sam Raimi als Leiche, Texas Chainsaw Masacre – Produzent Tobe Hooper als Arbeiter in der Leichenhalle, American Werewolf in London – Hauptdarsteller David Naughton als Retter in der Not und und und…

Ein echter Geheimtip für alle, die es sich an verregneten Tagen gerne mit billig-absurd-trashigem 90er – Taschenspielergrusel gemütlich machen. Sehr unterhaltsam!

Und ab das Ding:

Wer Bock hat, sich einen informativen Überblick über den John Carpenter – Katalog zu verschaffen, kann das zum Beispiel mit den folgenden Episoden des seligen Game One Plauschangriffs machen:

Ach ja, ich MUSS DIESES SHIRT HABEN! Bitte!

UND weil es so schön hierher passt: Always remember John Randel / Bisexual Cheerleading Drugatics!

24h Halloween Marathon!

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Der Deiwel persönlich moderiert das Halloweenspektakel an und hat sich optisch allem Anschein nach am Outfit dieser jungen Herrschaften orientiert.

Halloween steht vor der Tür. Eine Zeit, welche mir immer große Freude bereitet. Nicht, dass ich jetzt groß um die Häuser zieh oder verkleidet auf irgendwelchen Parties auftauche, aber bei herbstlichen Temperaturen und familienfreundlichem Billogrusel, pack ich mich schon ganz gerne mal vor die Kiste und mim die légère Couchpotatoe.

Da das Fernsehprogramm der letzten Jahre meinen hohen Ansprüchen aber schon lange nicht mehr gerecht wird, hab ich mal Youtube durchforstet und so manchen Filmklassiker entdecken können. Gepaart mit Halloween-Specials von einschlägigen Sitcoms der 90er, Cartoonevergreens und Musikvideos entstand so die absolut angsteinflößende, erschreckend schaurige Halloween-Playlist von www.derdanielistcool.de: Ein 24 Stunden satter Marathon, der sich gewaschen hat. Klar, es ist Feiertag, aber da sich die wenigsten (meine Bescheidenheit leider eingeschlossen) soviel Zeit freischauffeln können, gibts weiter unten zum Rosinen picken auch nochmal alles feinsäuberlich und separat gelistet.

Für die Anmoderation dieses Höllenspektakels konnte ich btw. sogar den Fürsten der Finsternis höchstpersönlich gewinnen! Klar, die Ansprache des Belzebubs mag für zarte Gemüter hart zu ertragen sein und zu Fremdschamgalore hoch zehn führen. Und ja: auch ich bin davor nicht gefeit und neige dazu mich angewiedert wegzudrehen. Muss aber wohl so sein: An Halloween hat sich nunmal einfach jeder ordentlich vor allem möglichen zu gruseln. Auch vor sich selbst… Enjoy!

01. Anmoderation – Der Teufel kündigt mit den Worten von Rammstein den irren Lauf an!
02. This is Halloween – Fantastischer Opener aus Tim Burtons‘ Nightmare before Christmas!
03. When Hallowenn was forever – Die Real Ghost Busters bekämpfen Etarnel Halloween!
04. Boo to you too – Pooh Bear im Bienenkostüm und ein tausend Tode sterbendes Piglet!
05. Hocus Pocus – Hexengrusel von Walt Disney in Spielfilmlänge. Sarah Jessica Parker!
06. Thunderkiss ’65 – White Zombie live und VJ Kennedy als Traubenrebe!
07. A Halloween Story – Sabrina, the teenage witch tanzt zeitgleich auf zwei Parties!
08. Halloween – Die 70er Crew steigt in eine verlassene Schule!
09. The Monster Squad – Jugengruppe aus Monsterfans bekämpft Dracula und Konsorten!
10. Oogie Boogie’s Song – Nightmare die zweite. Schmissige Jazznummer!
11. Halloween is Grinch Night – Dr. Seuss‘ bekannter Griesgram im halbstündigen Cartoon!
12. The Haunted Mask – Langzeitepisode aus R.L. Stines aberwitzen Goosebumps – Reihe!
13. The Omen – Kultklassiker um den Schakalenbastard Damien!
14. Michael Jackson’s Ghost – Minimusical das es durchaus mit Thriller aufnehmen kann!
15. First Family of Fright – Klasse Doku über die Munsters!
16. The Crow – Brandon Lees‘ Vermächtnis. Devils Night! Leider nur mit deutscher Synchro!
17. Dead in Hollywood – Murderdollsode an gefallene Gruselgrößen. Hooray for Horrorwood!
18. Halloween Partyfood – Aus einem Kilo Schweinemet modeliert Foodstylist einen Fuß!
19. Trick or Treat – Roseanne verkleidet sich als Trucker und dated ihre Schwester!
20. Carrie – Gilt als eine der besten Stephen King Verfilmungen!
21. Dig up her Bones – Misfits = unumgänglich. Danzig kommt mir trotzdem nicht ins Haus!
22. Frankenweenie – Burton macht Hund zu Frankensteins‘ Monster. Mit Wendy und Bastian!
23. Trick or Treat – Donald Duck vs. Tick, Trick, Track und Hexe!
24. Voll de Deiwel! – Kurzfilm vom Blogger deines Vertrauens. Kult!
25. The Langoliers – Gilt als schlechtere King Verfilmunge. Zu unrecht! 3 Std. Spannung!
26. Halloween – Cosbys‘ zweitjüngster fällt ein Tablett aus der Hand. Creepy!
27. Vincent – Stopmotion Kurzfilm von Tim Burton. Gesprochen von Vincent Price!
28. Plan 9 from outerspace – Ed Woods‘ bekanntester. Für viele der worst movie ever!
29. Nightmare on my street – Will Smith rapt über das Freddy Krueger Theme. Unfassbar!
30. Muppet Show Halloween Special – Mit Gaststar Vincent Price!
31. Teen Wolf – Michael J. Fox mutiert zum Werfolf!
32. The Tale of the twisted Claw – Episode aus der Serie Are you afraid of the dark?
33. The Devil in I – Da ist es wohl passiert… ich mag die neue Slipknot!
34. Halloween 4 – Mein Lieblingsteil. Weil: Da läuft einer mit Maske rum und meuchelt!
35. Pet Sematary – Selten gelangweiltere Ramones gesehen. Trotzdem catchy tune!
36. Haunting of Taylor House – Die Frau des Heimwerkerkings im Möhrenanzug!
37. House on Haunted Hill – I know I’ll always get my thrill in that house on Haunted Hill!
38. Monster Mash – Certainly no Halloween without Bobby Pickett

Wisdom teeth in exchange for a dried up chicken’s leg – Ein Interview mit Nicole Dollanganger (Ngf002)

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Die Wege des Internets sind doch immer wieder unergründlich und haben oftmals so manche Überraschung parat. Da schaut man mal wieder den kultigen Gruselschinken Es von Stephen King und denkt sich zum wiederholten Male: „Man müsste doch eigentlich eine Band mit dem Namen Beverly Marsh gründen“, hackt bei google fix die Begriffe Beverly Marsh + Band in die Tastatur – um sich zu vergewissern, ob denn nicht schon jemand anderes auf diese glorreiche Idee gekommen sei – und stößt dabei auf eine 22-jährige Kanadierin, die einen gleichnamigen Song bei bandcamp online gestellt hat:

Obwohl es nur ein kleiner Soundschnippsel von ca. 1,5 Minuten ist, hat mich der Song dank der kindlichen Stimme von Nicole Dollanganger (benannt nach den Kindern aus Flowers in the Attic) und der folkigen Attitüde in Kombination mit der geschätzten Thematik sofort gepackt. Da alle Releases der in einer Kleinstadt in Ontario aufgewachsenen und lebenden Dame kostenlos verfügbar sind, hab ich mir daraufhin gleich mal den kompletten Katalog zugelegt und eine Welt von selten gehörter Friedlichkeit entdeckt. Selbst gemessen an der sowieso schon soften Singer/Songwriter-Schiene wird hier durch die sehr verhaltene Instrumentierung und massivem Einsatz von Hall-Effekten nochmal eine ordentliche Schippe Ruhe draufgelegt. Artwork und die leicht morbiden Texte stehen dazu im krassen Gegensatz und erinnern eher an Künstler aus dem Gothic-Bereich (Ich denk da vor allem oft an die Mädels von Switchblade Symphony). Grund genug, dem Mädel mit der schon beachtlichen Gefolgschaft mal auf den sprichwörtlichen Zahn zu fühlen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Geschehen über den allersweetesten Email-Kontakt, den man sich wünschen kann. Selbstverständlich ab jetzt auf Englisch. Enjoy:

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tumblr_m9ef07ueh71r4ht6ho1_1280Nicole, what do you do in your daily live (work/college…)?
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I dropped out of film school this year and have since been making a living off of music/merch sales and working part-time.

Have there been any previous musical projects that you were involved in?
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No. I never thought music was a viable option for me due to my inexperience with instruments and songwriting in general.

Judging from your superb Manson Coversongs, your gothic-like art and lyrics as well as the look of your friends on those tumblr photos, I presume that you’ve been into a lot more heavier stuff in the past. Do you still like that kind of music/scene and why is it that your own music is so soft then?
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The stuff I make does not reflect the music I like and listen to whatsoever, partially because I just don’t have the ability or skill to create anything even remotely similar.  For the most part I just try to do what I can and worry as little as possible about what kind of music that will be or what genre it subsequently will fall into. When I try to make something sound LIKE anything else, it usually turns to shit.

I like the combination of your soft music and the sometimes cruel lyrics. What keeps you going to write about those topics?
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I really don’t know

You seem to be obsessed with teeth. You even collect them, right? How come? Reminds me a little of that blair-witch package
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Nicoles Zahnsammlung

I have a lot of obsessions but I’m not sure teeth are one of them. I do collect teeth though. I guess I initially picked up the habit from all of those old victorian mourning lockets. Preserving someone’s hair as a way of immortalizing them resonated with me I guess. I feel the same about the hair I collect as I do with the teeth I collect. The other day I was hanging out with a cute boy and he gave me some of his wisdom teeth in exchange for a dried up chicken’s leg.

 

You don’t seem to play live in front of a crowd very often, am I right? Why is that? Any plans to go on the road and do a little tour?
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I experience horrible stage fright, but beyond that, the shows my friends play and the shows I’ve been going for years do not cater towards the kind of music I play. So it was partially an opportunity thing as well. I recently played a show in Toronto though, and I’m hoping to start playing as many as I can from this point forward.

When you do live shows, is it just you or do you bring friends of yours on stage as well? Ever thought of a „live-band“ situation?
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For my previous show, one of my best friends and most admired musicians Brad Garcia came on stage with me and played the guitar. I was so nervous that he ended up doing what little talking their was. I think he was the one who introduced me, too. I didn’t say a word outside of singing. And yes, I’ve started writing songs with a few friends who accompany me and I’m trying to convince them to start playing shows with me.

I also dig your artworks! Some of them remind me of the Stuff that Jessicka Adams from Jack of Jill is doing. Are you familiar with the Cotton Candy Machine?
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I am not familiar with the Cotton Candy Machine, but I am definitely familiar with Jessicka. I grew up listening to Jack Off Jill and Scarling.

There were some handmade CDs of Observatory Mansions. Any plans to offer physical copies of your other releases as well? Are you a fan of vinyl, tapes, CDs etc. or do you think that’s pointless nowadays?
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I’m a fan of anything physical when it comes to music. It’s special to hold something in your hands, as opposed to just having the mp3s. I had a limited number of cassettes made of Observatory Mansions, Ode to Dawn Wiener: Embarrassing Love Songs and Curdled Milk made – and will be selling them soon.

As I mentioned previously I discovered your music through your song Beverly Marsh. That song’s featured on the Baby Land EP.  According to your bandcamp page the guitars were played by a guy named Brad Garcia (which you also mentioned previously in this interview). How are you two connected? Is he doing any music projects on his own? Are there any other local artists that you can recommend?
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Brad is one of my oldest and absolute best friends. He has several musical projects going on. He’s in Safe to Say, Iris, UFO  & he also creates stunning songs under his own name and likely has more hidden projects nobody knows about yet. I would recommend all of his music first. But there are a ton of other local musicians and good friends I would recommend, such as: Burnt Out, Exalt, Nihil, Daspatch, Altona  & Danielle Clark’s solo work.
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84861439This may be a stupid question… but what made you shave your head? (Which suits you well by the way…) Hard decision? Did you keep your hair? Any regrets or Britney Spears comparisons you had to deal with? Are you going to keep this look for a while?

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My friends shaved my head for me because I was sick and my hair was falling out. So that made it a pretty easy and enjoyable decision. But I liked it so much I had pals keep shaving it for me for upwards to a year after. My hair is now just beyond my neck and I’m going to keep growing it back out to the length it was before, which was relatively long.

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You have gathered a lot of followers. Did you expect such a great reaction?
Any bad experiences as well? I mean, the Internet can be very cruel from time to time…

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I absolutely did not, but tumblr has consistently been introducing me to cool and wonderful friends and I’m really grateful for the platform it has provided music wise. I haven’t experienced much cruelty, but definitely some unpleasant weirdness here and there. I also have a hot temper so I’ve been trying to ease up a little with answering questions I find invasive or inappropriate. I can only think of one really bad interaction I’ve had (knock on wood) and it was a situation that got sorted out very quickly.

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Das aktuelle Album Observatory Mansions

Which of your songs means the most to you? Any favorites or are all of them equally important to you?
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I think my first few albums are pretty much right offs, but the songs on Observatory Mansions are generally very important to me.
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There’s this great photo you posted on your FB page.
This place seems to spread a magic vibe! What can you tell about this spot?
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I’ve had the same best friend since Grade 1 (his name is Kevin), and this is the cemetery directly between both our houses, so it has always been the place where he and I meet up. We’ve spent a lot of time there collectively over the years. This is actually where we spent this past Christmas eve together. It’s the only cemetery our town has and a lot of the graves date back beyond the 1900s. But kids we went to high school with are buried there. A little girl I knew who was killed by a dog is buried there. So it’s as sad as place as it is peaceful.

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What are your future plans with this particular project? Sky’s the limit or do you want to keep it small and underground? Any new releases in the making?
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I’m currently working on a new album that will be very, very different from my previous stuff. I’m also going to be working on some projects with a small record label named Yellow K records!

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You asked me some really wonderful and amazing questions. Hope my answers were adequate.Thank you again for interviewing me & giving me your time with this.

Well, thank you, too and you’re very welcome Nicole! Take care!

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Interview vom 24.05.2014
Photos aus dem Archiv von Nicole Dollanganger
Nicole Dollanganger Webpräsenz