Der The Ape Man ist cruel (XXXisql076)

Als The Ape Man 1943 auf den Markt kam, war der Hauptdarsteller Bela Lugosi schon längst auf dem absteigenden Ast und nicht mehr allzuweit entfernt von der berühmt berüchtigten Zusammenarbeit mit Ed Wood. Zuvor genoß er einen ausgezeichneten Ruf in der Horror-Szene mit gefeierten Rollen in Dracula, White Zombie oder The Wolf Man.

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Review: Der Wolf – Turbo Funk (2016)!

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as found on bountyrecords.com

Ein Album zu besprechen, ohne es in seiner Gänze gehört zu haben? Gibt’s doch gar nicht! Stimmt, ist eigentlich auch nicht mein Stil. Wenn jemand aber schon im Vorfeld so dermaßen delivered, wie es Der Wolf tut, kommt man nicht umhin sich schon ein voreiliges Urteil zu bilden. Neben dem Snippet sowie aktuellen Live-Mitschnitten lassen vor allem die Vorab-Singles keinen Zweifel: Der Ultimative Lover, der Wiggediwolf, der F.L.O.W. ist zurück und macht einfach nur schöne Musik! Bow!

Seine Masche scheint dabei immernoch eine reimtechnische Lasche zu sein. Mittenrein in dein Gesicht, denn seine Stimme die besticht! So grandios, versiert und wortgewandt wie früher! Das beweist er zum Beispiel, wenn er das Tabu mal bricht, wenn er dann über den Sex spricht, wie in Sie hat Nichts Weiter Als Das Radio An oder wenn er als Phrasensmasher mal eben fachmännisch gekonnt Redewendung an Redewendung reiht. Wenn dann aber der Wolf GTI mit Cosmo Klein auf dem Beifahrersitz vorfährt, ist nur noch Abriss! Bang, durch die Schallmauer gebrochen! Der alte Geist im neuen Design! Zieht’s euch rein! Als wäre die Zeit in Dortmund City stehen geblieben:

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as found on: facebook.com/derwolfmusik

Nach Was Soll Ich Sagen… bounct nun also mit Turbofunk nach einer Durststrecke von satten (oder wäre in diesem Fall ‚sitt‚ das korrekte Adjektiv?) 16 Jahren ab dem 29.07.2016 endlich ein neues Wolf-Album durch die Speaker. Sollte es nicht wider Erwarten doch verpätet Auf’n Letzten Drücker kommen…

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Ich jedenfalls hab mächtig Bock auf die Dope-Selection vom Borsigplatz und glaube jetzt schon in Gib Ma Galle ein neues Lieblingsstück gefunden zu haben. Scheint jedenfalls seinem Titel alle Ehre zu machen und ähnlich Galle zu geben wie Quincy Popincy damals auf ‚Nichts Ist Wahr‘. Und da Reggea immer eine gute Idee ist, darf und muss auch mit Meet Me Pon di Dancefloor gerechnet werden!

Kein Zweifel, das Comeback des Jahres! Period! Hol ich mir!

Anspieltipps: Wolf GTI, Gib Ma Galle, Meet Me Pon Di Dancefloor

Turbofunk-Snippet:

Hier kann man den Turbofunk für nen schlappen Zehner und paar Zerquetschte vorbestellen! Holt man sich!

Releases: 29.07.2016 via Bounty Records

Caution: Die Besprechung dieser Platte ist Teil der coolen Superwoche zum Thema ‚Deutschrap-Comeback‘!

Zündfunk – Live aus Würzburg!

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www.milla-club.de/now-or-never-der-zuendfunk-super-slam/

Weil es so gut als Ergänzung zur kürzlich besprochenen Penis-Ausgabe passt, sei auch die vor kurzem in Würzburg aufgezeichnente Zündfunk-Sendung ans Herz gelegt. Die nämlich, gibt es jetzt als Podcast nachzuhören:

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Gesprochen wird zum Beispiel über die bevorstehende Schließung des Café Zum Schönen René oder Wine For Punx. Außerdem gibt es Gespräche mit Bühnenpoetin Pauline Füg, mit Spaceman Spiff / A Tin Man oder mit der Bloggerin Garten Fräulein. Sogar der Dinomann findet Erwähnung! Dazu gibt es allerhand regionale Musik. Zum Beispiel von Seattle Jay, Senore Matze Rossi, vom Haudegen Mistaa und überraschenderweise auch von Tending To Huey. Ewig nicht gehört:

Unterhaltsame Sendung mit einigen wissenswerten Anekdoten über das derzeitige Treiben in Würzburg!

Der Daniel ist cool mit Facebook!

Der Daniel ist cool und nun ab sofort auch bei Facebook vertreten. Kommt man ja dieser Tage nicht mehr wirklich drum rum… facebook.com/derdanielistcool …it’s as easy as that… Liken und sharen ist natürlich erwünscht!

Die schönen Graphiken – die sowohl Facebook Seite als auch den Blog im Header zieren – stammen übrigens von meinem guten Freund Maverick (seines Zeichens u.a. linke Hirnhälfte bei Tending to Huey) bei dem ich mich auf diesem Wege auch noch einmal herzlich bedanken möchte!

Apropos Huey: Kommenden Mittwoch gilt es einem der raren Konzerte der Band in Illmenau beizuwohnen!