V🎃LLBEDIENUNG!

It’s that time of the year again… und du weißt was das heißt: COUCHMARATHON! Weiterlesen

Der Mann mit den Bacon-Beinen ist cool (XXXisql114)

 „Und, was hast du dir gewünscht?“

„Beine aus feinstem Speck!“

„Cool… Einfach nur cool!“

„Und vor allen Dingen köstlich!“

„Dürfte ich einmal kosten? Ich zahle gut!“

„Läuft!“

„Das Angebot?“

„Nein, der Bacon! BaconBeine, du verstehst? Hahaha! Haha!“

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Der Begotten ist cool (XXXisql112)

Seit Jahren schon spukt mir Begotten irgendwo im Hinterkopf rum, weil ich mal aufgeschnappt hatte, dass dieser Film 1996 die Vorlage für Marilyn Mansons fabelhaftes Cryptorchid-Musikvideo war. Nun hab ich mir den experimentellen Horrorstreifen gestern Abend erstmals zu später Stunde reingefahren und bin im Grunde genauso schlau wie vorher aber auch ein bisschen angetan (talking ‚bout Bildgewalt). Weiterlesen

Der Saw Lady ist cool (XXXisql110)

Atlas Obscura fährt aktuell immer Freitags eine Streaming-Serie, bei der musikalische Gäste ungewöhnliche Instrumente vorstellen. Natalie Paruz (in Funk und Fernsehen bekannt als die Saw Lady und sonst u.a. in Soundtracks wie The Jinx oder Time Out Of Mind zu hören) aus New York gibt hier ein Stück auf einer Tischlersäge zum Besten und lässt interessante Hintergrundinfos zu ihrem Tun und der Kunst des Sägespielens vom Stapel. Irgendwo zwischen haunting und mind blowing:

Neues von Idiot Flesh und Sleepytime Gorilla Museum!

Fantastische News aus Oakland für Fans der eigentlich erledigt geglaubten Combos Idiot Flesh und Sleepytime Gorilla Museum. Dan Rathbun, der in beiden Bands aktiv gewesen und derzeit Mitglied bei Free Salamander Exhibit ist, lies kürzlich via Facebook Folgendes verlauten: Weiterlesen

Review: Gnarlock #1 (Fanzine)

Mit dem Gnarlock Magazine ist kürzlich ein brandneues und mehr als interessantes Fanzine an den Start gegangen. Initiiert von zwei Slacker-Dudes aus der Würzburger Ecke gibt es auf den 30 Seiten der ersten Print-Ausgabe satten C.O.N.T.E.N.T. aus der Skate-, Horror, Sci-Fi, Punk– und Metal-Welt. Liebevoll illustriert und mit Gespür für authentische Oldschool-Vibes macht das Heftchen so arg Bock, dass man es auch dann kaum aus der Hand legen mag, wenn man sich den Inhalt schon einverleibt hat. Durchgehend in englischer Sprache gehalten erfährt man z.B. warum River’s Edge ein Pflichtfilm ist, was sich alles im Zimmer von Buzz McCallister verbirgt, was es mit den Filthy Fifteen auf sich hat oder womit man sich in Portland so die Zeit vertreiben kann.

Da Ausgabe #1 bereits vergriffen ist, heißt es umso mehr die Augen nach #2 aufzuhalten. Am besten bei Facebook und/oder Instagram abonnieren und nix mehr verpassen. Das Mag kostet btw. 2,50€, die wirklich sehr gut investiert sind. From Weirdos for Weirdos. Schön, dass es sowas anno 2020 gibt. Love it!

2019 Яückblick!

Wie schon im letzten Jahr komm ich auch dieses Jahr nicht umhin ein kleines Resümee zu ziehen – 2019 war einfach in jeglicher Hinsicht zu krass. Wie krass, wurde mir tatsächlich erst so richtig bewusst als ich die vergangenen Tage noch mal so durch meinen Kalender geblättert und das vergangene Jahr Revue hab passieren lassen. UnfassbaЯ was da los war… Angefangen bei 52Hertz, Cannahann, Paulinchen Brennt & Maffai über (sehr viele) Ups und (leider auch ein paar) Downs im privaten Bereich/Umfeld bis hin zu dem was so (an Mist) in der Weltgeschichte passiert ist: 2019 war unfassbaЯ. Hier eine kleine Auswahl an Sachen, an die ich mich gerne zurückerinnere – nach sechs Jahren Bloggerei (eieieieiei eiei ei) in sechs Punkten pro Kategorie und in loser Reihenfolge gelistet. Ab geht’s: Weiterlesen

Review: Lingua Nada – Djinn (2019)

Lingua Nada aus Leipzig sind dafür bekannt Grenzen auszuloten und Standards in Sachen Weirdness zu setzen. Mit der kürzlich erschienenen LP Djinn übt sich die neu formierte Band nun neuerdings auch in Eingängigkeit. Von Konsens-Pop ist das natürlich noch immer meilenweit entfernt aber die Tür jetzt einen Spalt weit offen, dass auch der Otto-Normal-Hörer den Zugang findet. Und das Beste: Die Neuausrichtung geht nicht mal zu Lasten der Eigenständigkeit.

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Der Tom Gerhardt als Musiker ist cool (XXXisql103)

Schon seit 1988 ist Tom Gerhardt eine feste Größe in der deutschen Kulturlandschaft und hat mit Blockbustern wie Voll Normaaal, Ballerman 6, 7 Zwerge – Männer Allein Im Wald, Siegfried, Die Superbullen oder als Hausmeister Krause über Generationen hinweg ein Millionenpublikum begeistert. Als Schauspieler bzw. Comedian wohlgemerkt.

Dass Gerhardt sich daneben hin und wieder auch als Musiker ausprobiert hat, dürfte zumindest unter echten Deutschpunkern ein offenes Geheimnis sein.

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