Kategorie: Musik

  • Paulinchen Brennt-EP ist raus!

    Ab heute gibt es die Debut – EP Viele Werden Satt von Paulinchen Brennt wahlweise kostenlos über bandcamp oder für schlappe 7€ als Digipak im eigenwilligen 0unter0-Design zu haben. Fünf urangetränkt lärmende Geschichten über Hexerei, planetares Bewusstsein und Besessenheit. Musikalisch vertrackt bis anstrengend zwischen Noise, Screamo, Post-rock & Experimental! VIELE WERDEN SATT by PAULINCHEN BRENNT […]

  • 330 Millionen indische Götter – Ein Interview mit Seattle Jay (Ngf009)

    Seattle Jay sind eine aufstrebende Band aus Würzburg. Ihre Musik, welche die Jungs selbst Fazer Rock nennen, ist ein clever arrangiertes Alternative/Grunge-Gebräu, angereichert mit leicht spleenigen Elektronik-Spielereien à la frühem Beck oder noch früheren Ween. Damals auf dem U&D  gesehen und für cool befunden, hatte ich das Projekt zuletzt etwas aus den Augen verloren. Erst […]

  • Zündfunk – Live aus Würzburg!

    Weil es so gut als Ergänzung zur kürzlich besprochenen Penis-Ausgabe passt, sei auch die vor kurzem in Würzburg aufgezeichnente Zündfunk-Sendung ans Herz gelegt. Die nämlich, gibt es jetzt als Podcast nachzuhören: Gesprochen wird zum Beispiel über die bevorstehende Schließung des Café Zum Schönen René oder Wine For Punx. Außerdem gibt es Gespräche mit Bühnenpoetin Pauline […]

  • Review: Conny Ochs – Future Fables (2016)

    Wer nicht weiß, wie sehr mir die Musik von Conny Ochs am Herzen liegt, dürfte diesen Blog nie aufmerksam verfolgt haben. Und ehe ich am Ende noch selbst vergesse, warum das eigentlich so ist, weht mir Hole den imaginieren Küstenwind um die Nasenspitze. Salzig, staubig und ungefiltert. Ein Hauch vertonter Freiheit. Der erholsame Track ist […]

  • Review: Der kosmische Penis # 91

    Das Schweinfurter Fanzine ‚Der kosmische Penis‘ genießt nicht nur regionalen Kultstatus, sondern gehört mit nunmehr 91 Ausgaben zweifelsohne zu den Dienstältesten seiner Gattung. Seit 1987 schon widmet sich das Zwei-Mann gesteuerte DIY-Blatt mit Leiden-schaft dem Punkrock, der Popkultur, verschiedenen Reiseberichten oder aber auch  schräg-kruden Regional-ereignissen. Ohne Werbung. Ohne Internetpräsenz. Ohne Firlefanz. Oldschool, wenn man so […]

  • Hour Of Goon!

    Neben Samy Deluxe hat eine weitere meiner Jugendlieben das Medium Podcast für sich entdeckt! Jeordie White, sicherlich weitläufig bekannter als Twiggy Ramirez, Hauptkomponist der Hochphase von Marilyn Manson, linke Hirnhälfte von Goon Moon und ehemaliges Mitglied von A Perfect Circle, Nine Inch Nails und Amboog-A-Lard, betätigt sich nun schon seit geraumer Zeit als Co-Host an […]

  • Review: Gisli – How About That? (2004)

    Dass das schmissige Debut des gebürtigen Isländers Gisli Kristjansson nicht mit Preisen und Lobhuldigungen überhäuft wurde, ist ähnlich unfassbar wie es die Catchyness von How About That? ist. 13 charmant verschrobene Indie-Song-Perlen, die durch Lo-Fi-Pop-Appeal, Detailverliebtheit und scheinbar unerschöpflichen Ideen-reichtum glänzen. … … Fair enough: Versucht man, dem Grundimpuls letzterer Qualität auf die Schliche zu […]

  • Review: Coal Chamber – Rivals (2015)

    13 Jahre ist es her, da warfen Coal Chamber genervt das Handtuch. Persönliche Differenzen, vor allem zwischen Gitarrist Meegs und Sänger Dez Fafara, machten seinerzeit den Split unumgänglich. Drogen und der abflachende New Metal-Hype taten ihr Übriges. Von jenem mitbegründeten Sound distanzierte sich Dez anschließend mit Devildriver bewusst, während der Rest der Band mit erfolglosen […]

  • Der Yngo Gutmann ist cool (XXXiql059)

    „Und er war ein leidenschaftlicher Trommler. Wenn er loslegte mit seinen Bärenkräften, klang es, als lasse Gott selbst Steine aus dem Himmel auf die Straße poltern.“ (Urs Widmer – Reise an den Rand des Universums) Yngo Gutmann ist ein Tausensassa. Ein Wunderwuzzi. Ein Siebesiech. Zumindest wenn es ums Trommeln geht. Trommelschule, Workshops, Livekonzerte, persönliche Power-CDs, […]

  • Review: Faith No More – Sol Invictus (2015)

    Wie kürzlich schon bei Failure, habe ich hinsichtlich einer Besprechung auch im Falle von Faith No More bewusst Zeit verstreichen lassen. Die Begleitumstände sind sich nämlich garnicht so unähnlich. Gerade was das Thema Zeit angeht. Und damit ist nicht mal primär der Abstand von schlappen 17 Jahren zwischen Sol Invictus und seinem Vorgänger gemeint, sondern […]