Kategorie: Alternative

  • Review: Nevermen – S/T (2016)

    Sieben Jahre ist es her, da lies Avantgarde-Rapper Doseone (u.a. Themselves) verlauten, er würde gerade an einem neuen Projekt namens Nevermen basteln. Soweit wäre das ja erst einmal semi-spannend gewesen, hätte er nicht gleich hinterhergeschoben, dass es sich bei genanntem Projekt ausgerechnet um eine Kollaboration mit Mike Patton (u.a. Faith No More) und Tunde Adebimpe […]

  • CANNAHANN-Tourvideos!

    Immer wenn es hier auf diesen Seiten mal wieder etwas schleppender vorangeht, könnte es unter anderem daran liegen, dass ich mich selbst dem Musizieren widme… Hier ein paar Impressionen der beiden letztjährigen CANNAHANN-Touren. Quasi als Beweismaterial. Und zum prahlen. Ich geb es ja zu. Tour mit The Rambles: Tour mit Mandrax Queen: Good Times! Und […]

  • 330 Millionen indische Götter – Ein Interview mit Seattle Jay (Ngf009)

    Seattle Jay sind eine aufstrebende Band aus Würzburg. Ihre Musik, welche die Jungs selbst Fazer Rock nennen, ist ein clever arrangiertes Alternative/Grunge-Gebräu, angereichert mit leicht spleenigen Elektronik-Spielereien à la frühem Beck oder noch früheren Ween. Damals auf dem U&D  gesehen und für cool befunden, hatte ich das Projekt zuletzt etwas aus den Augen verloren. Erst […]

  • Review: Conny Ochs – Future Fables (2016)

    Wer nicht weiß, wie sehr mir die Musik von Conny Ochs am Herzen liegt, dürfte diesen Blog nie aufmerksam verfolgt haben. Und ehe ich am Ende noch selbst vergesse, warum das eigentlich so ist, weht mir Hole den imaginieren Küstenwind um die Nasenspitze. Salzig, staubig und ungefiltert. Ein Hauch vertonter Freiheit. Der erholsame Track ist […]

  • Review: Der kosmische Penis # 91

    Das Schweinfurter Fanzine ‚Der kosmische Penis‘ genießt nicht nur regionalen Kultstatus, sondern gehört mit nunmehr 91 Ausgaben zweifelsohne zu den Dienstältesten seiner Gattung. Seit 1987 schon widmet sich das Zwei-Mann gesteuerte DIY-Blatt mit Leiden-schaft dem Punkrock, der Popkultur, verschiedenen Reiseberichten oder aber auch  schräg-kruden Regional-ereignissen. Ohne Werbung. Ohne Internetpräsenz. Ohne Firlefanz. Oldschool, wenn man so […]

  • Review: Gisli – How About That? (2004)

    Dass das schmissige Debut des gebürtigen Isländers Gisli Kristjansson nicht mit Preisen und Lobhuldigungen überhäuft wurde, ist ähnlich unfassbar wie es die Catchyness von How About That? ist. 13 charmant verschrobene Indie-Song-Perlen, die durch Lo-Fi-Pop-Appeal, Detailverliebtheit und scheinbar unerschöpflichen Ideen-reichtum glänzen. … … Fair enough: Versucht man, dem Grundimpuls letzterer Qualität auf die Schliche zu […]

  • Review: Faith No More – Sol Invictus (2015)

    Wie kürzlich schon bei Failure, habe ich hinsichtlich einer Besprechung auch im Falle von Faith No More bewusst Zeit verstreichen lassen. Die Begleitumstände sind sich nämlich garnicht so unähnlich. Gerade was das Thema Zeit angeht. Und damit ist nicht mal primär der Abstand von schlappen 17 Jahren zwischen Sol Invictus und seinem Vorgänger gemeint, sondern […]

  • Review: Failure – The Heart is a Monster (2015)

    Das Failure mit einer Reunion kaum enttäuschen würden, ließ sich bereits im Vorfeld erahnen. Mit einem derartigen Geschoss wie es The heart is a monster ist, dürften trotzdem die Wenigsten (mich eingeschlossen) gerechnet haben Mittlerweile liegt der Release der 18-Track starken Comeback-LP schon beinahe ein halbes Jahr zurück, taucht derzeit zu Recht großflächig in den Jahresbesten-listen auf und […]

  • CANNAHANN-LP ist raus!

    Sheesh… auf diesen Seiten geht es derweil immernoch sehr schleppend voran… Action rund um die erste CANNAHANN-LP ist sicherlich einer von vielen Gründen. Die ist mittlerweile auf Vinyl über Sell Your Soul Records zu haben, komplett auf bandcamp streambar und natürlich jedem straighten Rock-Puristen ans Herz zu legen!     Die perfekte und selbstverständlich völlig […]

  • Review: Godzilla was a friend of mine – Life and function (2015)

    Sensationelle Ghost City-Produktion, Vertrieb über das taufrische Label krimskramz  und chices Artwork von Hummelgrafik auf weißem Vinyl im matten Gatefold + Downloadcode. Der aktuelle Longplayer Life and function der Würzburger Godzilla was a friend of mine lässt sich nach außen hin in keinster Weise lumpen und macht optisch schonmal einiges her. Ob der Inhalt der […]