2020 • Яückblick!

Ja, dieses Jahr hat den Vogel in jeglicher Hinsicht abgeschossen und man kann sich sicher sein, dass es uns allen als unveЯgesslich in Erinnerung bleiben wird. Wenigstens hat es in musikalischer Hinsicht nicht komplett gesucked… Es folgt ein kleines subjektives Resümee der persönlichen Highlights. 7 Jahre Blog ergibt 7er Kategorien: Weiterlesen

Der Saw Lady ist cool (XXXisql110)

Atlas Obscura fährt aktuell immer Freitags eine Streaming-Serie, bei der musikalische Gäste ungewöhnliche Instrumente vorstellen. Natalie Paruz (in Funk und Fernsehen bekannt als die Saw Lady und sonst u.a. in Soundtracks wie The Jinx oder Time Out Of Mind zu hören) aus New York gibt hier ein Stück auf einer Tischlersäge zum Besten und lässt interessante Hintergrundinfos zu ihrem Tun und der Kunst des Sägespielens vom Stapel. Irgendwo zwischen haunting und mind blowing:

Der PLOK! ist cool (XXXisql108)

Ein großer Gamer war ich ja nie… vornehmlich, weil mir bei allem, was die 2-D-Optik übersteigt körperlich dezent schlecht wird aber auch, weil mir die Zeit zum zocken oft zu schade ist (weil ich z.B. lieber nen Blog betreib, den keiner liest… aber das ist eine andere Geschichte). Folgende Aussage darf deshalb mit Vorsicht zu genießen aber nicht weniger ernst zu nehmen sein: Plok! ist ganz bestimmt das beste Game ever! Weiterlesen

Review: L Twills – [Freedom/Fiction] (2020)

artwork: Daniel Möring & Suzanne Caroline

Experimentellen Pop wollen dieser Tage viele machen – L Twills aus Hamburg tut es. Ihr kürzlich veröffentlichtes Debütalbum [Freedom/Fiction] puzzelt Electronica, Noise, Trip-Hop und Spoken Word ins Pop-Korsett und ist damit irgendwo in der Nachbarschaft von Björk, Tricky, Massive Attack, FKA Twigs, oder Sóley zu Hause. Dementsprechend komplex fällt die stellenweise schwer verdauliche Scheibe aus, die deshalb aber nicht minder unterhaltsam ist.

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2019 Яückblick!

Wie schon im letzten Jahr komm ich auch dieses Jahr nicht umhin ein kleines Resümee zu ziehen – 2019 war einfach in jeglicher Hinsicht zu krass. Wie krass, wurde mir tatsächlich erst so richtig bewusst als ich die vergangenen Tage noch mal so durch meinen Kalender geblättert und das vergangene Jahr Revue hab passieren lassen. UnfassbaЯ was da los war… Angefangen bei 52Hertz, Cannahann, Paulinchen Brennt & Maffai über (sehr viele) Ups und (leider auch ein paar) Downs im privaten Bereich/Umfeld bis hin zu dem was so (an Mist) in der Weltgeschichte passiert ist: 2019 war unfassbaЯ. Hier eine kleine Auswahl an Sachen, an die ich mich gerne zurückerinnere – nach sechs Jahren Bloggerei (eieieieiei eiei ei) in sechs Punkten pro Kategorie und in loser Reihenfolge gelistet. Ab geht’s: Weiterlesen

MAJOR UPDATE!

Durchatmen… gleich wird es viel zu viel auf einmal, weil hier viel zu viel verpasst wurde aber viel zu viel passiert ist. Deshalb hier die absolute Vollbedienung um die mauen Blog-Wochen etwas wettzumachen. Vollgas: Weiterlesen

Review: Schweben – Sketches Of Plains (2018)

Auch auf Sketches Of Plains, der zweiten Veröffentlichung der Ein-Mann-MenschMaschine Schweben, wird alles daran gesetzt dem Künstlernamen auf musikalischer Ebene möglichst gerecht zu werden. Mit Erfolg, darf man dazu sagen. Geschwebt wird z.B. über die Greina-Hochebene, über das Huib-PlateuAnahuac Valley, über Kraterlandschaften, Kältesteppen und vermutlich auch über die Insel Famosa des Gemüse-Archipels. Dabei bedient man sich lediglich diverser Retro-Synth-Klänge um dem inneren Auge die Vogelperspektive vorzugaukeln und den Hörer auf die Reise zu schicken.  Weiterlesen

Review: Sum Of R – Orga (2017)

Spooky Shit! Was Sum Of R aus Bern auf ihrer neuen Platte veranstalten stellt die üblichen Hörgewohnheiten auf die Probe und hat das Prädikat ‚eigensinnig‘ durchaus verdient. Statt ‚höher, schneller, weiter‘ heißt die Devise auf Orga eher ‚tiefer, langsamer‘ und ja, auch ‚weiter‘. Denn die ausufernden Klangteppiche des Duos leben und atmen die Weite des Moments. Klingt esoterisch? Ist es auch!

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