Hot Stuff!

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Review: Pleil – Die Spur des Kalenders (2020)

Schocktherapie oder High Energy? Gute Frage… irgendwie beides nicht so wirklich aber trotzdem sympathisch, was der deutsche Singer/Songwriter Pleil auf seiner aktuellen VÖ Die Spur des Kalenders treibt. Da werden Kalenderweisheiten, Phrasen, Alltagsformulierungen und kleine Episoden mit DIY-Haltung und Melodien der Marke Hamburger Schule + Brit-Pop verwoben. Außerdem gibt es Fuzz und Anglizismen. Offener Kanal International sozusagen.  Weiterlesen

VIVA LA 2000!

Den Jahresbeginn nutzen relevante Internetportale ja gerne zum reminiscen und erinnern an vergangene Großereignisse. Nun mag es hier im Blog mit der Relevanz nicht weit her und ich auch etwas spät dran sein… kein Grund aber sich nicht trotzdem intensivst mit Kram von vorvorgestern auseinanderzusetzen.

Es folgt eine große Rückschau auf das musikalische Jahr 2000 – 54 Platten im alphabetischen Schnelldurchlauf – viele Klassiker, vorzüglicher Käse und sicher auch der ein oder andere Geheimtipp. Für Lesefaule gibt es am Ende zudem eine Spotify-Playlist und eine Youtube-Playlist zum querchecken. (Welche wichtigen Platten wurden vergessen? Let me knowich lern gern dazu).

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2019 Яückblick!

Wie schon im letzten Jahr komm ich auch dieses Jahr nicht umhin ein kleines Resümee zu ziehen – 2019 war einfach in jeglicher Hinsicht zu krass. Wie krass, wurde mir tatsächlich erst so richtig bewusst als ich die vergangenen Tage noch mal so durch meinen Kalender geblättert und das vergangene Jahr Revue hab passieren lassen. UnfassbaЯ was da los war… Angefangen bei 52Hertz, Cannahann, Paulinchen Brennt & Maffai über (sehr viele) Ups und (leider auch ein paar) Downs im privaten Bereich/Umfeld bis hin zu dem was so (an Mist) in der Weltgeschichte passiert ist: 2019 war unfassbaЯ. Hier eine kleine Auswahl an Sachen, an die ich mich gerne zurückerinnere – nach sechs Jahren Bloggerei (eieieieiei eiei ei) in sechs Punkten pro Kategorie und in loser Reihenfolge gelistet. Ab geht’s: Weiterlesen

Freshe neue Songs & Videos!

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JahЯesЯückblick 2018!

Seitdem dieser Blog existiert (und das tut er erschreckenderweise schon ganze fünf Jahre) hab ich es mir Jahr für Jahr verkniffen sowas wie eine Jahresbestenliste vom Stapel zu lassen. Meistens sind solche Listen ja sowieso ziemlicher Unfug und jucken darüber hinaus auch eh keine Sau… Nach dieser Denke könnte ich mir dann aber auch gleich das Bloggen an sich schenken… aber egal: Macht trotzdem beides irgendwie Spaß! Weiterlesen

Der Over The Garden Wall ist cool (XXXisql099)

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Dass dieser Blog ein kleines Faible für Halloween pflegt ist wahrlich kein Geheimnis und wurde z.B. auch im vergangenen Jahr mit Der Daniel Ist Cruel exzessiv zur Schau gestellt. Da es für ein ähnlich aufwendig angelegtes Projekt in diesem Jahr mal wieder an Zeit mangelt ist es umso schöner, dass es die zehnteilige Mini-Serie Over The Garden Wall gibt, die das locker wieder wett macht. Erst kürzlich entdeckt und gierig einverleibt,  bin ich der festen Überzeugen einen neuen Halloween-All-Time-Fav für mich entdeckt zu haben. Weiterlesen

Erfahrung und Eroberung – Ein Interview mit Patrick gaG Wagner (Ngf011)

Man kann Patrick gaG Wagner sicher einiges vorwerfen, nicht aber sich jemals angebiedert zu haben. Kompromisse ging er weder als Vordenker seiner ehemaligen Eskalations-Rock-Band Surrogat noch als einstiger Betreiber der Nischenlabels Kitty-Yo und Louisville Records ein. Abseits vom Mainstream bewies er dabei sowohl als Musikschaffender wie auch als Förderer neuer Interpreten immer wieder Mut zum Risiko. Die Entschlossenheit, den Fokus noch vor Geld und Image auf die Kunst zu richten, führte in der Vergangenheit zu zahlreichen Veröffentlichungen, die sich allesamt mit dem Prädikat hörenswert schmücken dürfen. Nach Jahren der musikalischen Abstinenz, in denen man seine Eigensinngkeit in der hiesigen Musiklandschaft schmerzlich vermissen durfte, lässt Wagner nun wieder von sich hören. Zusammen mit Bassistin Yelka Wehmeier, Gitarristin Helen Henfling sowie einem Drumcomputer wagt er sich seit geraumer Zeit sogar wieder auf die Bühne. Das neue Biest lärmt unter dem Namen Gewalt und hat sich die ‚Verdichtung der Unmöglichkeit und Unentrinnbarkeit unserer Existenz‘ auf die Stirn geschrieben. Radikal, ungestüm, skandalös und großmäulig. So Soll Es Sein!

Im kürzlich geführten Interview wird Altes wie Neues angesprochen. Seid ihr mit mir?

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