Geballte Ladung!


Yau… Es ist zeitlich echt brutal schwer geworden diesen Blog hier auch nur im Ansatz regelmäßig zu pflegen. Vor allem in so veröffentlichungsstarken Monaten wie den letzten, in denen man kaum hinterherkommen konnte sich die ganzen guten Sachen reinzuziehen, geschweige denn diese zu verschriftlichen und festzuhalten.

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Halten wir uns also nicht unnötig mit den VÖs auf, an denen sowieso niemand vorbeikommen konnte wie z.B. dem ABBA-Comeback (braucht man das?) oder der neuen Turnstile-Platte (welche zu Recht des Todes abgehottet wird), sondern konzentrieren wir uns im Schnelldurchlauf auf die kleineren und größeren Geheimtipps aus den unterschiedlichsten Nischen.
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Neues Futter!

Hier wieder mal ein buntes Bündel an Neuerscheinungen der letzten zwei Monate, die bei mir so hängengeblieben sind. Weiterlesen

Review: Wolf & Moon – Follow The Signs (2020)

Your visions are cinema – your mind is a labyrinth – Nach der Juanita Stein-Scheibe ist mit Wolf & Moon gleich das nächste spirituelle Road-Trip-Indie-Folk-Gelöt auf dem Schreibtisch gelandet. Und auch hier stimmt die Rezeptur aus  Authentizität, MoodCraft und bittersüßer Atmosphäre so dass das Konzept voll aufgeht. Unter der Obhut von Produzent John Andersson ist den niederländischen Turteltauben mit Follow The Signs ein wunderschönes Stück Musik gelungen. Weiterlesen

Review: Juanita Stein – Snapshot (2020)

Zugegeben: Singer/Songwriter haben bei mir nicht immer einen leichten Stand. Schon gar nicht, wenn einem immer wieder die gleiche Road-Trip-Mentalität ungeniert wie bedeutungsschwanger aufs Brot geschmiert wird. ABER once in a while geht das auch anders und das Konzept auf. Die Australierin Juanita Stein ist ein sehr gutes Beispiel für so eine goldene Ausnahme. Das erste Zauberwort heißt: Authentizität – das zweite Atmosphäre.

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Hot Stuff!

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Neue chice Tunes!


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Der Saw Lady ist cool (XXXisql110)

Atlas Obscura fährt aktuell immer Freitags eine Streaming-Serie, bei der musikalische Gäste ungewöhnliche Instrumente vorstellen. Natalie Paruz (in Funk und Fernsehen bekannt als die Saw Lady und sonst u.a. in Soundtracks wie The Jinx oder Time Out Of Mind zu hören) aus New York gibt hier ein Stück auf einer Tischlersäge zum Besten und lässt interessante Hintergrundinfos zu ihrem Tun und der Kunst des Sägespielens vom Stapel. Irgendwo zwischen haunting und mind blowing:

Review: The Ocelots – Started To Wonder (2020)

Das irische Zwillingspaar The Ocelots aus Wexford hat sich seine Sporen seit 2016 auf den Straßen Europas sowie bei intimen Klein-konzerten verdient und sich innerhalb kürzester Zeit ins Vorprogramm von Größen wie Jack Johnson oder Glen Hansard gespielt. Mittlerweile sind sie rund um den Globus live zu sehen. Leiht man der kommenden Scheibe Started To Wonder sein Ohr, weiß man auch schnell warum es derzeit so gut für die Brüder läuft: Shit is real! Weiterlesen