Review: Wolf & Moon – Follow The Signs (2020)

Your visions are cinema – your mind is a labyrinth – Nach der Juanita Stein-Scheibe ist mit Wolf & Moon gleich das nächste spirituelle Road-Trip-Indie-Folk-Gelöt auf dem Schreibtisch gelandet. Und auch hier stimmt die Rezeptur aus  Authentizität, MoodCraft und bittersüßer Atmosphäre so dass das Konzept voll aufgeht. Unter der Obhut von Produzent John Andersson ist den niederländischen Turteltauben mit Follow The Signs ein wunderschönes Stück Musik gelungen. Weiterlesen

Review: Juanita Stein – Snapshot (2020)

Zugegeben: Singer/Songwriter haben bei mir nicht immer einen leichten Stand. Schon gar nicht, wenn einem immer wieder die gleiche Road-Trip-Mentalität ungeniert wie bedeutungsschwanger aufs Brot geschmiert wird. ABER once in a while geht das auch anders und das Konzept auf. Die Australierin Juanita Stein ist ein sehr gutes Beispiel für so eine goldene Ausnahme. Das erste Zauberwort heißt: Authentizität – das zweite Atmosphäre.

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Der Saw Lady ist cool (XXXisql110)

Atlas Obscura fährt aktuell immer Freitags eine Streaming-Serie, bei der musikalische Gäste ungewöhnliche Instrumente vorstellen. Natalie Paruz (in Funk und Fernsehen bekannt als die Saw Lady und sonst u.a. in Soundtracks wie The Jinx oder Time Out Of Mind zu hören) aus New York gibt hier ein Stück auf einer Tischlersäge zum Besten und lässt interessante Hintergrundinfos zu ihrem Tun und der Kunst des Sägespielens vom Stapel. Irgendwo zwischen haunting und mind blowing:

Review: The Ocelots – Started To Wonder (2020)

Das irische Zwillingspaar The Ocelots aus Wexford hat sich seine Sporen seit 2016 auf den Straßen Europas sowie bei intimen Klein-konzerten verdient und sich innerhalb kürzester Zeit ins Vorprogramm von Größen wie Jack Johnson oder Glen Hansard gespielt. Mittlerweile sind sie rund um den Globus live zu sehen. Leiht man der kommenden Scheibe Started To Wonder sein Ohr, weiß man auch schnell warum es derzeit so gut für die Brüder läuft: Shit is real! Weiterlesen

Review: Florian Ostertag – Flo And The Machine (2020)

Flo And The Machine, die zweite full length des schwäbischen Singer/Songwriters Florian Ostertag ist mal wieder so ein Fall, bei der mir auf Grund der Ersteindrücke beinahe ein sehr schönes Album durch die Lappen gegangen wäre. So hat mich spontan weder das minimalistische Cover, noch der Albumtitel oder das eröffnende All About Me angesprochen, das genau die Art von Aufbruch-Road-Trip-Mucke bereithält, mit der ich persönlich nie so recht warm geworden bin. Weiterlesen

VIVA LA 2000!

Den Jahresbeginn nutzen relevante Internetportale ja gerne zum reminiscen und erinnern an vergangene Großereignisse. Nun mag es hier im Blog mit der Relevanz nicht weit her und ich auch etwas spät dran sein… kein Grund aber sich nicht trotzdem intensivst mit Kram von vorvorgestern auseinanderzusetzen.

Es folgt eine große Rückschau auf das musikalische Jahr 2000 – 54 Platten im alphabetischen Schnelldurchlauf – viele Klassiker, vorzüglicher Käse und sicher auch der ein oder andere Geheimtipp. Für Lesefaule gibt es am Ende zudem eine Spotify-Playlist und eine Youtube-Playlist zum querchecken. (Welche wichtigen Platten wurden vergessen? Let me knowich lern gern dazu).

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Coole neue Videos!

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