Kategorie: Synthiepop

  • Heiß & fettig!

    Die Zeiten bleiben für uns alle Trist… wie schön, dass zumindest die Veröffentlichungsflut an neuer Musik nicht abebbt! Hier ein paar Sachen aus der jüngsten Vergangenheit, die bei mir so hängengeblieben sind:

  • Review: Kitty Solaris – Sunglasses (2020)

    Tatsächlich ist der Überhit von Corey Hart mit die erste Assoziation, die mir beim Schlagwort Sunglasses in den Sinn kommt. Und sure enough befindet sich ein Cover der besagten Nummer auf dem gleichnamigen Album der Berlinerin Kitty Solaris, womit gleichzeitig auch die musikalische Marschrichtung der nunmehr sechsten Platte abgesteckt ist: elektronisch aufgepeppte Schummerdisco für Zwischendurch. .

  • Hot Stuff!

  • Hörenswertes der letzten Wochen!

  • Review: L Twills – [Freedom/Fiction] (2020)

    Experimentellen Pop wollen dieser Tage viele machen – L Twills aus Hamburg tut es. Ihr kürzlich veröffentlichtes Debütalbum [Freedom/Fiction] puzzelt Electronica, Noise, Trip-Hop und Spoken Word ins Pop-Korsett und ist damit irgendwo in der Nachbarschaft von Björk, Tricky, Massive Attack, FKA Twigs, oder Sóley zu Hause. Dementsprechend komplex fällt die stellenweise schwer verdauliche Scheibe aus, die deshalb aber […]

  • Review: The King Of Cons – Sacrifice (2020)

    Schon im Januar haben The King Of Cons ihre neue LP Sacrifice veröffentlicht, die nun endlich auch den Weg auf meinen Schreibtisch gefunden hat. Wer bisher noch nichts von dem aufstrebenden Duo aus München gehört hat, dürfte die Musik von  Franko van Lankeren und Lennart Stolpmann (beide Ex-Talking Pets) beim Anblick des Album-Covers (⇠⇠⇠) vermutlich eher in der Emo–Trap– […]

  • Tolle neue Videos!

  • 2019 Яückblick!

    Wie schon im letzten Jahr komm ich auch dieses Jahr nicht umhin ein kleines Resümee zu ziehen – 2019 war einfach in jeglicher Hinsicht zu krass. Wie krass, wurde mir tatsächlich erst so richtig bewusst als ich die vergangenen Tage noch mal so durch meinen Kalender geblättert und das vergangene Jahr Revue hab passieren lassen. UnfassbaЯ was […]

  • Review: Lingua Nada – Djinn (2019)

    Lingua Nada aus Leipzig sind dafür bekannt Grenzen auszuloten und Standards in Sachen Weirdness zu setzen. Mit der kürzlich erschienenen LP Djinn übt sich die neu formierte Band nun neuerdings auch in Eingängigkeit. Von Konsens-Pop ist das natürlich noch immer meilenweit entfernt aber die Tür jetzt einen Spalt weit offen, dass auch der Otto-Normal-Hörer den […]

  • MAJOR UPDATE!

    Durchatmen… gleich wird es viel zu viel auf einmal, weil hier viel zu viel verpasst wurde aber viel zu viel passiert ist. Deshalb hier die absolute Vollbedienung um die mauen Blog-Wochen etwas wettzumachen. Vollgas: