Review: AUA – The Damaged Organ (2022)

Gerade mal 1,5 Jahre ist es her, dass AUA aus Leipzig ihr fabelhaftes Debüt I Don’t Want It Darker aus der Taufe gehoben haben. Jetzt steht bereits der Zweitwurf The Damaged Organ in den Startlöchern und beweist, dass hier echte Könner am Werk sind und der Vorgänger keinesfalls ein Zufallstreffer war. Schon der erste Blick auf das abermals abgefahrene Artwork lässt erkennen, dass das Duo eine stringent stimmige Linie zu fahren weiß. Progression ist dennoch klar erkennbar.

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Geballte Ladung!


Yau… Es ist zeitlich echt brutal schwer geworden diesen Blog hier auch nur im Ansatz regelmäßig zu pflegen. Vor allem in so veröffentlichungsstarken Monaten wie den letzten, in denen man kaum hinterherkommen konnte sich die ganzen guten Sachen reinzuziehen, geschweige denn diese zu verschriftlichen und festzuhalten.

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Halten wir uns also nicht unnötig mit den VÖs auf, an denen sowieso niemand vorbeikommen konnte wie z.B. dem ABBA-Comeback (braucht man das?) oder der neuen Turnstile-Platte (welche zu Recht des Todes abgehottet wird), sondern konzentrieren wir uns im Schnelldurchlauf auf die kleineren und größeren Geheimtipps aus den unterschiedlichsten Nischen.
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Review: The Death Set – How To Tune A Parrot (2021)

Ist es sträflich The Death Set nicht schon in ihrer ersten Schaffens-phase von  2005-2011 auf dem Schirm gehabt zu haben? Der neuen Scheibe How To Tune A Parrot nach zu urteilen: JA! Ich kannte das zum Duo geschrumpfte Trio aus Sydney/Brooklyn bis vor Kurzem tatsächlich nicht und stelle mir durchaus die berechtigte Frage: Warum? Das kürzlich erschienene Viertwerk schiebt nämlich ungemein angenehm zwischen Elektronik, Noise und Punk. Weiterlesen

Neue Treats!

Hier mal wieder einige Perlen der letzten Wochen auf einen Schlag: Weiterlesen

Neues für Ohr und Auge!

Frohes Neues… Auch wenn 2021 uns alle wieder hart auf die Probe stellen wird, gibt es immerhin schon ein paar musikalische und visuelle Schmuckstücke! Nachfolgend ein paar ausgewählte Perlen des noch jungen Jahres: Weiterlesen

Review: Kitty Solaris – Sunglasses (2020)

Tatsächlich ist der Überhit von Corey Hart mit die erste Assoziation, die mir beim Schlagwort Sunglasses in den Sinn kommt. Und sure enough befindet sich ein Cover der besagten Nummer auf dem gleichnamigen Album der Berlinerin Kitty Solaris, womit gleichzeitig auch die musikalische Marschrichtung der nunmehr sechsten Platte abgesteckt ist: elektronisch aufgepeppte Schummerdisco für Zwischendurch.
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Hörenswertes der letzten Wochen!

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Review: L Twills – [Freedom/Fiction] (2020)

artwork: Daniel Möring & Suzanne Caroline

Experimentellen Pop wollen dieser Tage viele machen – L Twills aus Hamburg tut es. Ihr kürzlich veröffentlichtes Debütalbum [Freedom/Fiction] puzzelt Electronica, Noise, Trip-Hop und Spoken Word ins Pop-Korsett und ist damit irgendwo in der Nachbarschaft von Björk, Tricky, Massive Attack, FKA Twigs, oder Sóley zu Hause. Dementsprechend komplex fällt die stellenweise schwer verdauliche Scheibe aus, die deshalb aber nicht minder unterhaltsam ist.

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Tolle neue Videos!

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