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KAFKA TAMURA

Das Duo Kafka Tamura aus Southampton/Berlin meldet sich mit neuer EP zurück. Der Nachfolger auf das gefeierte Debütalbum Nothing To Everyone (2015) trägt den Namen Berlin und erscheint am 18. Oktober über AdP Records. Bis dahin gibt es zum einstimmen den bittersüßen Schmachtpopfetzen One Thousand:

THE KING OF CONS

Ebenfalls aus dem AdP– Stall kommt das Styler-Duo The King Of Cons aus München,  das kürzlich den unverschämten Uptempo-R’n’B-Hit Signs rausgeballert hat. Gefällt mir voll gut und macht schon jetzt Bock auf das Debütalbum Sacrifice, das im Herbst erscheint und von Nicolas Sierig (u.a. bei Joasihno aktiv und eng mit Alien Transistor verbandelt) gemischt und von Zino Mikorey (u.a. Parcels, Casper) gemastert wurde:

REY LENON

Auch Rey Lenon stammt aus München und kommt mit dicker 90er-Ethno-Keule um die Ecke. Das von Mario Fartacek (Mynth) produzierte MCKY bringt bedeutungsschwanger die CMYK-Farbpalette durcheinander, was auch im sehr gelungenen Videoclip von Manuel Hauer (FLUT) zum Tragen kommt. Single kommt über Seayou Records.

WOLF MOUNTAINS

Schon ein Weilchen länger draußen ist No Means No, die neue Single der Lo-Fi-GaragePop Band Wolf Mountains aus Stuttgart. Geht gut rein! Der Track ist Teil ihrer dritten LP Urban Dangerous, die kürzlich über Treibender Teppich Records veröffentlicht wurde. Diesen Monat noch auf Tour und in Zuge dessen z.B. auch am 22.10. im Z-Bau/Nürnberg zu Gast.

ED FRASER

Ed Fraser kennt man v.a. als Kopf der Berliner Noiserocker Heads.. Auf seinem Solo-Debüt Ghost Gums (bereits über This Charming Man Records veröffentlicht) hingegen labt sich der gebürtige Melbourner an düsterem Alternative der Marke Mark Lanegan (= Marky Mark). Wie Tempest unter Beweis stellt, funktioniert das ziemlich gut:

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