Maffai!

Mal wieder nicht viel los im Blog obwohl es tausend gute Dinge gäbe über die man schreiben könnte und möchte. Das dass aktuell nicht der Fall ist hat jedoch auch tausend Gründe. Einer davon heißt Maffai und möchte erkundet werden. Weiterlesen

Der Blixa bei Biolek ist cool (XXXisql097)

Blixa Bargeld ist ohne jeglichen Zweifel der wahrhaftige King Of Goth! Wem das musikalische Schaffenswerk des Neubauten-Chefs und Nick-Cave-Sidekicks nicht schon genug Beweismaterial liefert um diese Aussage zu stützen, wird spätestens nach dem folgedem Video zustimmen müssen: Weiterlesen

Review: Finte – Ignoranz und Illusion [EP] (2018)

artwork: Philipp Zurmöhle

Finte aus dem niedersächsischen Hildesheim schicken sich an die Lücke zwischen treibenden At The Drive In – Passagen und verschachteltem Gefrickel à la The Hirsch Effekt mit Leben zu füllen. Addiert man die intellektuell angehauchten Texten hinzu, die allesamt in der Muttersprache vorgetragen werden, ist man vom Gesamtkonzept garnicht mal so weit weg von dem, was die bereits im Blog gefeatureten  Kora Winter so zum Besten geben. Obgleich es auf Ignoranz und Illusion im direkten Vergleich etwas gemäßigter zur Sache geht. Weiterlesen

Review: Roamer – What The Hell (2018)

What The Hell!? Während man bei Songtiteln wie Open My Pants, Sick Enough, Bye Bye Baby, Touchscreen, Rebel oder der grauselig kastigen Typografie, die die vorliegende Platte ziert und damit im krassen Kontrast zu den arty-anspruchsvollen Photo.-montagen steht, schon fast schreiend davonlaufen möchte, überrascht einen der musikalische Inhalt dann doch ungemein. Roamer schleifen den Hörer nämlich gnadenlos an den Haaren einmal quer durch die alternative Musiklandschaft. Weiterlesen

Mr. Jim Reloaded!

Was war die Freude groß, als ich den Mr.Jim Schokriegel kürzlich in der Auslage einer hannoveranischen Kiosk-Bude entdeckt habe. Der Grund für die Aufregung ist aufmerksamen Lesern natürlich bekannt. Die wissen schließlich, dass es in den 90ern schon einmal einen Schokriegel gleichen Namens gab, der meinerseits noch immer schmerzlich vermisst wird. Aber Vorsicht: Don’t let yourself get fooled! Die Neuauflage weicht deutlich vom Original ab und kann mit dem poppigen Lifestyle-Riegel von damals leider nicht mal im Ansatz mithalten. Weiterlesen

CANNAHANN – Staub Und Wasser!

artwork: Hummelgrafik

Vergangenen Freitag wurde mit STAUB UND WASSER das zweite CANNAHANN-Album als 12inch Gatefold-LP (200 classic black & 100 limited clear), Digisleeve CD und als Download über Barhill Records und Cargo Records veröffentlicht. Den ganzen Kladderadatsch kann man z.B. hier, dort oder da käuflich erwerben oder sich die zehn Songs über iTunes, Apple Music, Deezer, Google Play, Amazon Music etc. reinfahren. Selbstverständlich findet man alle Stücke auch auf Spotify. Holst du dir!(?)!

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Review: Cold Kids – Sektempfang Bei Scheele (2018)

artwork: Florian Hemmerlein

Nicht mal ein halbes Jahr ist vergangen seit dem letzten Release und schon stehen die Cold Kids mit der nächsten Veröffentlichung in den Startlöchern. Vorbildlich! Für die erste full-length (neun tracks, schon oder?) Sektempfang Bei Scheele hat man dabei sogar einen Deal mit der altehrwürdigen deutschen Indielabelgröße Twisted Chords an Land gezogen! Verdienterweise muss man dazusagen, denn die Platte kann was!

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Neuer CANNAHANN Song!

Seit heute gibt es den neuen CANNAHANN-Track Echolocation auf Youtube zu hören:

Der Song ist sowohl Teil der kommenden Platte STAUB UND WASSER (VÖ: 13.04.2018) als auch Aufhänger einer digitalen Single, die samt Bonustrack ab dem 16.03.2018 auf allen relevanten Streaming-Portalen zu finden sein wird. Beide Geschichten werden über Barhill Records veröffentlicht und per Cargo Records vertrieben. Das ist mindestens gut!

Review: Wolf Counsel – Age Of Madness / Reign Of Chaos (2017)

artwork: Roberto Toderico

Zugegeben, so wirklich eilig hatte ich es nicht mit der Besprechung der aktuellen Wolf Counsel – Platte… Die Kombination aus Bandnamen, Ritter- meets Skelettartwork, dem Titel Age Of Madness/Reign Of Chaos und dem etwas abgeschmackten Slogan ‚Keep It Heavy – Keep It Slow‚ auf der Rückseite führte erstmal dazu, dass die Scheibe etwas länger als üblich auf dem To-Do-Stapel  verweilte. Aber, siehe da: Alles halb so wild. Statt befürchtetem Poser-Gegniedel gibt es ansprechenden Doom-Metal der Marke St. Vitus auf die Lauscher.

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