Review: Zikade – Wortstörungsfindungen (2017)

Nennt ihn Parasit, er hört eh nicht richtig hin. Ansonsten hätte die Ein-Mann-Band Zikade sich auf Album Nummer vier wohl dem Mainstream geöffnet. Stattdessen fallen auch die Wortstörungsfindungen zu großen Teilen eigensinnig bis sperrig aus. Gut so! Etwas sanfter noch als auf dem Vorgänger platzieren sich die gewohnt eigenartig verschrobenen Texte inmitten von Reverb-umschleierten Gitarren und spärlicher Elektronik nebst allerhand Sample-Versatzstücken. Weiterlesen

Review: The Lumes – Envy [EP] (2017)

artwork by G. Quitz, A. Gouwen,F. Bremer.

Lauscht man der wahlweise in Feedback oder Distortion verpackten Melancholie von Envy, wird man das Gefühl nicht los, dass da irgendwas im Innern von The Lumes ganz mächtig gekratzt haben muss. Nun ist es raus und klingt nach Weltschmerz, Verzweiflung und Resignation. Emo also im wahrsten Sinne des Wortes, der zwar eher nach Garage und Grunge klingt, dafür aber glaubwürdiger als bei vielen Genre-Kollegen daherkommt.

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Der The Last House On The Left ist cruel (XXXisql096)

Rache ist süß… oder wie soll man sich das Gemetzel sonst erklären, das das Elternpaar in diesem Horrorfilm von 2009 über den Peiniger ihrer Tochter hereinbrechen lässt?

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Der The Sixth Sense ist cruel (XXXisql095)

Bad Boy Bruce Willis als einfühlsamer Kinderpsychologe und Haley Joel Osment in der Rolle seines Lebens: Cole Sear – Ein Kind, das von sich behauptet tote Menschen sehen zu können.

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Der Ginger Snaps ist cruel (XXXisql093)

Ginger Snaps ist ein kanadischer Horrorfilm aus dem Jahr 2000. Moment… Ginger? Kanada? 2000? Diese Kombi klingt gruselig und das kommt nicht von ungefähr…

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Der Cowboys And Aliens ist cruel (XXXisql091)

Zugegeben: Ob man Cowboys And Aliens nun als Halloween-tauglich empfindet oder nicht ist reine Ansichtsache. Immerhin ist die Comic-Adaption von 2011 weniger in der Horror- als vielmehr in der Sci-Fi-, Western- und Action-Ecke zu Hause.

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